Vorwort

Guten Tag

Kurz zu meiner Person. Ich habe an der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Universität in Frankfurt am Main Sozialkunde und Französisch studiert und mein Studium mit dem ersten Staatsexamen abgeschlossen. An der Universität Paris-X machte ich meinen Doctorat mit meiner wissenschaftlichen Arbeit « L’Allemagne vue à travers des périodiques protestants français (1933-1940)« .
Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Söhne und bin über die französische Organisation Partage Patin eines Jungen in Brasilien. Mein Wohnort befindet sich im Süden von Paris.

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Ich heiße Sie auf meiner Website herzlich willkommen.

Sie können auf dieser Interviews mit berühmten Menschen lesen, deren Namen Sie in der Liste Biographien finden. Wenn Sie auf einen dieser Namen klicken, erhalten Sie einen kurzen Lebenslauf der Person.

Die Interviews finden Sie in der Rubrik Interviews XX. Jahrhundert. Sie müssen nur auf den Namen der Person klicken, um alle mit ihr geführten Gespräche lesen zu können.

Von Fjodor Dostojewski können Sie die beiden mit ihm geführten Gespräche über seinen Roman Die Dämonen und seine Novelle Der Traum eines lächerlichen Menschen, der ich den Titel Der Sündenfall gab, lesen.

Sie können auch über Gustave Flauberts Roman Madame Bovary lesen, der 1857 erschienen ist und der für den Autor einen Prozess nach sich zog.

Die Themen meiner Website lauten: Werke, politische Bewegungen, Politik und Geschichte, Persönliches aus ihrem Leben, existenzielle Themen und christlicher Glaube. So können Sie auch eines dieser Themen auswählen, um ein Gespräch, das Sie interessiert, entdecken zu können.

Wie verläuft ein Gespräch?  Orelie ist der Name der Gesprächsleiterin. Nach der Begrüßung ihres Gastes oder ihrer Gäste, denn es gibt auch Gespräche, an denen sich mehrere bekannte Menschen beteiligen, nennt Orelie das Gesprächsthema und stellt ihre erste Frage.
Jede der Personen antwortet auf die von Orelie gestellten Fragen mit Sätzen, die ich aus ihren Büchern entnommen habe. So kommen die berühmten Menschen selbst zu Wort. Am Ende jedes der Zitate finden Sie den Zitatnachweis. Damit Sie eine bessere Lesbarkeit haben und die Aussagen der Personen nicht unterbrochen werden, habe ich Kürzungen bei den Zitaten nicht durch Auslassungspunkte vermerkt. Die Zitate habe ich der neuen Rechtschreibung angepasst.
Ich wünsche mir, dass Sie die Anwesenheit dieser Menschen spüren und ihre Anliegen wahrnehmen. Ich hoffe, dass die Personen sie nicht gleichgültig lassen.

Nach vier Gesprächen habe ich einen Link zu einem dem Gespräch angemessenen Lied erstellt. So können Sie nach dem Interview Brandt – Orwell Im Spanischen Bürgerkrieg Woody Guthrie Jarama Valley, nach dem Interview Steinbeck Die Reise mit Charley Woody Guthrie This Land Is Your Land, nach dem Interview Brandt – Kohl Die Wiedervereinigung die band Scorpions Wind of Change und nach dem Interview Bonhoeffer – Rahner Die Gnade  Dietrich Bonhoeffers Gedicht Von guten Mächten hören.

Sie können auch über die Freundschaft zwischen Emile Zola und Paul Cézanne lesen, die nach der Veröffentlichung von Zolas Roman Das Werk im Jahr 1885 ein jähes Ende nahm. Auch hier werden Cézanne und Zola von Orelie zu einem Gespräch eingeladen, in dem sie selbst zu Wort kommen. In dem ersten Gespräch spricht Orelie mit den beiden über ihre tiefe Freundschaft, die schon während ihrer Schulzeit in Aix begann und die sie in Paris fortsetzten. Daraufhin führt Orelie ein Gespräch mit Emile Zola über seinen Roman Das Werk. Schließlich erfährt Orelie von Paul Cézanne, was dieser über Zolas Buch denkt. Sie müssen nur auf Paul Cézanne und Emile Zola klicken, um alle drei Gespräche finden zu können.

Wenn Sie auf den Namen des Kunsthändlers Ambroise Vollard oder den des Kunstkritikers Théodore Duret klicken, erfahren Sie, wie schwer es für die Impressionisten war, sich in ihrer Zeit und in der damaligen Kunstszene behaupten zu können. Auch hier ist es Orelie, die die beiden Gespräche leitet.

Wenn die berühmten Menschen und die mit ihnen gemachten Interviews Ihr Interesse geweckt haben, können Sie mein E-Book Orelies Interviews: XIX. Jahrhundert für 89 Cents herunterladen. Ich danke allen, die es gekauft haben, vielmals dafür.

Ich wünsche Ihnen eine angeregte Lektüre.

Ihre Dr Christa Duris