Vorwort

Guten Tag

Kurz zu meiner Person. Ich habe an der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Universität in Frankfurt am Main Sozialkunde und Französisch studiert. An der Universität Paris-X machte ich meinen Doctorat mit meiner wissenschaftlichen Arbeit « L’Allemagne vue à travers des périodiques protestants français (1933-1940)« .
Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Söhne und bin über die französische Organisation Partage Patin eines Jungen in Brasilien. Mein Wohnort befindet sich im Süden von Paris.

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Ich heiße Sie auf meiner Website herzlich willkommen.

Sie können auf dieser Interviews mit berühmten Menschen lesen. Die Namen der Personen finden Sie in der Liste Biographien, und wenn Sie auf einen dieser Namen klicken, erhalten Sie einen kurzen Lebenslauf der Person.

Die Interviews finden Sie in der Rubrik Interviews XX. Jahrhundert. Sie müssen nur auf den Namen der Person klicken, um alle mit ihr geführten Gespräche lesen zu können.

Da Fjodor Dostojewski im XIX. Jahrhundert lebte, finden Sie die beiden mit ihm geführten Gespräche indem Sie auf Die Dämonen oder Der Sündenfall klicken.

Die Themen meiner Website lauten: Werke, politische Bewegungen, Politik und Geschichte, Persönliches aus ihrem Leben, existenzielle Themen und christlicher Glaube. So können Sie auch eines dieser Themen auswählen, um ein Gespräch, das Sie interessiert, entdecken zu können.

Wie verläuft ein Gespräch?  Orelie ist der Name der Gesprächsleiterin. Nach der Begrüßung ihres Gastes oder ihrer Gäste, denn es gibt auch Gespräche, an denen sich mehrere berühmte Personen beteiligen, lässt Orelie wissen, über was, sie miteinander sprechen werden.
Jede der Personen antwortet auf die von Orelie gestellten Fragen mit Sätzen, die ich aus ihren Büchern entnommen habe. So kommen die berühmten Menschen selbst zu Wort. Am Ende jedes der Zitate finden Sie den Zitatnachweis. Damit Sie eine bessere Lesbarkeit haben und die Aussagen der Personen nicht unterbrochen werden, habe ich Kürzungen bei den Zitaten nicht durch Auslassungspunkte vermerkt. Die Zitate habe ich der neuen Rechtschreibung angepasst.
Ich wünsche mir, dass Sie die Anwesenheit dieser Menschen spüren und ihre Anliegen wahrnehmen. Ich hoffe, dass die Personen sie nicht gleichgültig lassen.

Nach vier Gesprächen habe ich einen Link zu einem dem Gespräch angemessenen Lied erstellt. So können Sie nach dem Interview Brandt – Orwell Im Spanischen Bürgerkrieg Woody Guthrie Jarama Valley, nach dem Interview Steinbeck Die Reise mit Charley Woody Guthrie This Land Is Your Land, nach dem Interview Brandt – Kohl Die Wiedervereinigung die band Scorpions Wind of Change und nach dem Interview Bonhoeffer – Rahner Die Gnade  Dietrich Bonhoeffers Gedicht Von guten Mächten hören.

Sie können auch über die Freundschaft zwischen Emile Zola und Paul Cézanne lesen, die nach der Veröffentlichung von Zolas Roman Das Werk im Jahr 1885 ein jähes Ende nahm. Auch hier werden Cézanne und Zola von Orelie zu einem Gespräch eingeladen, in dem sie selbst zu Wort kommen. In dem ersten Gespräch spricht Orelie mit den beiden über ihre tiefe Freundschaft, die schon während ihrer Schulzeit in Aix begann und die sie in Paris fortsetzten. In dem zweiten Gespräch spricht Orelie mit Emile Zola über seinen Roman Das Werk. Und in dem dritten und letzten Gespräch, das Orelie mit Paul Cézanne führt, erfahren Sie, was Cézanne über dieses Buch denkt. Sie müssen nur auf Paul Cézanne und Emile Zola klicken, um alle drei Gesprâche finden zu können.

Wenn Sie auf den Namen des Kunsthändlers Ambroise Vollard oder den des Kunstkritikers Théodore Duret klicken, erfahren Sie, wie schwer es für die Impressionisten war, sich in ihrer Zeit und in der damaligen Kunstszene behaupten zu können. Auch hier ist es Orelie, die die beiden Gespräche leitet.

Wenn Sie an Orelies Interviews mit berühmten Menschen Interesse gefunden haben und mir für die Gespräche danken möchten, können Sie mein E-Book Orelies Interviews: XIX. Jahrhundert für 89 Cents herunterladen. Ich danke allen, die es gekauft haben, vielmals dafür.

Beim Lesen der verschiedenen Gespräche wünsche ich Ihnen eine angeregte Lektüre.

Ihre Dr Christa Duris