{"id":40,"date":"2013-08-22T15:02:22","date_gmt":"2013-08-22T14:02:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.einjahrzitate.de\/?p=40"},"modified":"2024-11-02T20:35:25","modified_gmt":"2024-11-02T19:35:25","slug":"interview-orwell-die-armut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/?p=40","title":{"rendered":"Interview: George Orwell &#8211; Die Armut"},"content":{"rendered":"<h3><a href=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/DerTod.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-47\" src=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/DerTod.jpg\" alt=\"DieArmut\" width=\"800\" height=\"100\" srcset=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/DerTod.jpg 800w, https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/DerTod-300x37.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Guten Tag, Herr George Orwell. Ich begr\u00fc\u00dfe Sie herzlich zu diesem Gespr\u00e4ch, in dem Sie \u00fcber Ihre gemachten\u00a0 Erfahrungen in den Slums von Paris in den drei\u00dfiger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts sprechen werden. Sie selber waren zu der Zeit f\u00fcnfundzwanzig Jahre alt und hatten Ihren Dienst bei der britischen Kolonialpolizei in Burma quittiert. Sie wollten Schriftsteller werden und zogen zuerst nach London und kurz darauf nach Paris, wo sie mit Nachhilfestunden in Englisch und anderen Gelegenheitsjobs zu leben versuchten und in sordiden Hotels wohnten.<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">George Orwell:<\/span> Mein Hotel hie\u00df H\u00f4tel des Trois Moineaux, ein d\u00fcsteres, rachitisches Wildgehege mit f\u00fcnf Stockwerken, die durch h\u00f6lzerne Trennw\u00e4nde in vierzig R\u00e4ume aufgeteilt worden waren. Die Zimmer waren klein und seit eh und je schmutzig, denn so etwas wie ein Stubenm\u00e4dchen gab es nicht, und Madame F., die <i>patronne<\/i>, hatte keine Zeit, sich um das Aufwischen zu k\u00fcmmern. Die W\u00e4nde waren d\u00fcnn wie Z\u00fcndh\u00f6lzer, und um die Risse zu verdecken, waren sie immer wieder mit neuen Schichten von rosa Papier bepflastert worden, die sich gel\u00f6st hatten und unz\u00e4hlige Wanzen beherbergten. Unterhalb der Decke marschierten den ganzen Tag lang Schlangen von Wanzen wie ein Heer kleiner Soldaten entlang, und nachts kamen sie gierig herab, so dass man alle paar Stunden aufstehen und sie massenhaft erledigen musste. Manchmal, wenn die Wanzen allzu aufdringlich wurden, brannte man Schwefel ab und trieb sie so in das Zimmer nebenan; woraufhin der Nachbar beleidigt zu reagieren pflegte und seinerseits sein Zimmer einschwefelte, um die Wanzen wieder zur\u00fcckzutreiben.<\/h3>\n<p><i>Erledigt in Paris und London<\/i>, Diogenes Verlag, Z\u00fcrich, 1978, S.8-9.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Wen hatten Sie denn als Nachbarn?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">George Orwell:<\/span> Ausl\u00e4nder zumeist, die f\u00fcr gew\u00f6hnlich ohne Gep\u00e4ck kamen, eine Woche blieben und dann wieder verschwanden. Sie kamen aus allen erdenklichen Berufssparten &#8211; Schuhflicker, Maurer, Steinmetze, Kanalarbeiter, Studenten, Prostituierte und Lumpensammler.<\/h3>\n<p><i>Erledigt in Paris und London<\/i>, S.9.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Besa\u00dfen die Bewohner des Hotels bestimmte Angewohnheiten oder Marotten, an die Sie sich erinnern?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">George Orwell:<\/span>\u00a0Es gab exzentrische Typen in diesem Hotel. Die Slums von Paris sind \u00fcberhaupt ein Sammelbecken f\u00fcr alle Arten exzentrischer Leute &#8211; Leute, die in vereinsamte, halbverr\u00fcckte Lebensbahnen geworfen worden waren und aufgegeben hatten, normal oder gepflegt sein zu wollen. Die Armut befreit sie von den gew\u00f6hnlichen Normen des Verhaltens.<\/h3>\n<p><i>Erledigt in Paris und London<\/i>, S.10.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Ihre Erfahrung der Armut, ist es Ihnen m\u00f6glich, sie eindringlich zu beschreiben?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">George Orwell:<\/span>\u00a0Es ist das so besonders <i>Erniedrigende<\/i>, das man an der Armut zu allererst bemerkt; die Ver\u00e4nderungen, denen sie einen unterwirft, die komplizierte Filzigkeit, das Entkrusten. Man entdeckt beispielsweise die Geheimniskr\u00e4merei, die mit dem Armsein eng verbunden ist. Pl\u00f6tzlich und auf einen Schlag ist man auf ein Tageseinkommen von sechs Francs reduziert worden. Aber nat\u00fcrlich wagt man das nicht zuzugeben. Man entdeckt, was es bedeutet, Hunger zu haben. Den Magen mit Brot und Margarine zugestopft, geht man auf Schaufensterbummel. Man entdeckt die mit der Armut untrennbar verbundene Langeweile; die Zeiten, in denen man nichts zu tun hat und in denen man, weil man unterern\u00e4hrt ist, f\u00fcr nichts Interesse hat. Man entdeckt, dass ein Mensch, der eine ganze Woche hintereinanderweg immerhin von Brot und Margarine gelebt hat, kein Mensch mehr ist, sondern nur noch ein Bauch mit einigen organischen Accessoires drumherum.<\/h3>\n<p><i>Erledigt in Paris und London<\/i>, S.26.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Das war alles andere als ein Prinzendasein. Zum Gl\u00fcck kannten Sie einen Freund, einen Russen namens Boris, der zwar genauso abgebrannt und bed\u00fcrftig wie Sie war, aber mit dem Sie gemeinsam nach einer Arbeit suchten, denn das Geld, das Sie f\u00fcr Nachhilfestunden in Englisch erhielten, reichte hinten und vorne nicht. Sie mussten sogar so manches Kleidungsst\u00fcck verpf\u00e4nden. F\u00fcr zwei sch\u00e4bige M\u00e4ntel erhielten sie f\u00fcnfzig Francs, weil man Ihre Nummer mit einer anderen verwechselt haben musste. Beschreiben Sie, was Sie und Boris mit dem erstandenen Geld machten.<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">George Orwell:<\/span>\u00a0Ich warf die F\u00fcnfzig-Francs-Note auf den Tisch. Boris wurde kalkwei\u00df, sprang auf und ergriff meine Hand, dass ich dachte, mir w\u00fcrden s\u00e4mtliche Knochen brechen. Wir rannten hinaus, besorgten Brot und Wein, ein St\u00fcck Fleisch und Spiritus f\u00fcr den Ofen und fra\u00dfen.<\/h3>\n<p><i>Erledigt in Paris und London<\/i>, S.60.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Und dann fanden Boris und ein wenig sp\u00e4ter auch Sie eine Arbeit im H\u00f4tel X. am Place de la Concorde; diese Arbeit war aber sehr schwer.<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">George Orwell:<\/span>\u00a0Ich rechnete mir aus, dass man pro Tag rennend und laufend leicht zwanzig, f\u00fcnfundzwanzig Kilometer zur\u00fccklegte, und doch war die Belastung weit mehr seelischer als k\u00f6rperlicher Art. Nichts mag, oberfl\u00e4chlich betrachtet, leichter sein als diese stupide K\u00fcchenjungenarbeit, wirklich hart aber ist sie, wenn es um jede Sekunde gehen muss. Man muss st\u00e4ndig zischen vielen Arbeitsg\u00e4ngen hin und her hasten &#8211; es ist, als sortiere man ein Kartenspiel nach der Uhr. Zum Beispiel ist man gerade dabei, eine Scheibe Toast zu machen, als peng! der Fahrstuhl mit einer Bestellung f\u00fcr Tee, Br\u00f6tchen und drei verschiedene Arten Marmelade herunterkommt. Und gleichzeitig, peng!, kommt noch einer, f\u00fcr den man R\u00fchrei, Kaffee und Grapefruit anliefern soll; man l\u00e4uft in die K\u00fcche, um die Eier zu holen und ins Esszimmer, um das Obst zu holen, das alles wie ein ge\u00f6lter Blitz, damit der Toast nicht verkohlt, bevor man zur\u00fcck ist &#8211; und muss bei alledem auch noch an den Tee und den Kaffee und ein halbes Dutzend andere Bestellungen denken, die noch offen sind.<\/h3>\n<p><i>Erledigt in Paris und London<\/i>, S.86.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Danach wurden Sie Tellerw\u00e4scher, <i>plongeur<\/i>, in einem anderen Hotel, wo die Arbeit und die Umgebung noch viel nervent\u00f6tender waren.<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">George Orwell:<\/span>\u00a0Das war nicht das w\u00fctende Gehaste und Geschrei des Hotels X, sondern eine Atmosph\u00e4re aus Unordnung, kleinlichem \u00c4rger und Erbitterung. Unbehagen war die Wurzel all dessen. Es war unvorstellbar eng in der K\u00fcche, und Teller mussten einfach auf den Boden gestellt werden, und man musste st\u00e4ndig daran denken, nicht einfach draufzutreten. Das Abwaschen bedeutete wegen der primitiven Ausstattung doppelte Arbeit &#8211; ein zu kleines Trockengitter, lauwarmes Wasser, durchn\u00e4sste Handt\u00fccher, und ein Abwaschbecken, das einmal pro Stunde verstopft war. Um f\u00fcnf f\u00fchlten die K\u00f6chin und ich uns nicht mehr sicher auf den F\u00fc\u00dfen, zumal wir seit sieben weder etwas gegessen noch uns auch nur einmal hingesetzt hatten. Wir brachen regelm\u00e4\u00dfig zusammen, sie auf dem Ascheimer und ich auf dem Boden, tranken dann eine Flasche Bier und entschuldigten uns f\u00fcr einiges, was wir uns am Vormittag an den Kopf geworfen hatten. Tee hielt uns aufrecht. Wir achteten darauf, dass ein Teetopf immer hei\u00df war und tranken w\u00e4hrend des Tages ganze Liter davon.<\/h3>\n<p><i>Erledigt in Paris und London&gt;, S.146-148. <\/i><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Ihrer Meinung nach konnten solche Ungerechtigkeiten nur fortbestehen, weil die herrschende kulturelle Meinung konservativ war und die Armen quasi verdammte.<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">George Orwell:<\/span> Indem er ein d\u00fcsteres marxistisches Utopia als Alternative voraussieht, bevorzugt es der Gebildete, die Dinge so zu belassen, wie sie sind. M\u00f6glicherweise sch\u00e4tzt er seine reichen Standesgenossen nicht sehr, aber dennoch setzt er voraus, dass sogar der gew\u00f6hnlichste unter ihnen f\u00fcr seine Vergn\u00fcgungen weniger gef\u00e4hrlich sei, ihm n\u00e4her, als der Arme, und dass er besser zu seinesgleichen zu stehen habe. Es ist diese Angst vor dem vermeintlich gef\u00e4hrlichen P\u00f6bel, die fast jeden intelligenten Menschen in seinen \u00dcberzeugungen zum Konservativen macht.<\/h3>\n<p><i>Erledigt in Paris und London<\/i>, S.162.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Solche \u00dcberzeugungen finden sich in den gebildeten Kreisen, weil diese nie mit den Armen in Ber\u00fchrung kommen.<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">George Orwell:<\/span>\u00a0Das Kreuz ist nur, dass die intelligenten, kultivierten Leute, gerade <i>die<\/i> Leute, von denen man annehmen sollte, dass sie liberale Ansichten vertr\u00e4ten, nie mit Armen umgehen. Denn was wei\u00df denn die Mehrheit gebildeter Leute schon von der Armut? Da wird es ganz nat\u00fcrlich, dass aus solcher Ignoranz gegen\u00fcber dem Volk eine eingebildete Angst vor dem P\u00f6bel wird. Der Gebildete stellt sich eine Horde Untermenschen vor, die nur die Freiheit eines einzigen Tages will, um sein Haus zu pl\u00fcndern, seine B\u00fccher zu verbrennen und ihn zur Arbeit an einer Maschine oder als Toilettenmann zu zwingen.<\/h3>\n<p><i>Erledigt in Paris und London<\/i>, S.163.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Einer solchen abstrusen Auffassung stellten Sie eine demokratische Auffassung entgegen. Sie wollten damit zur Entwicklung eines demokratischen Bewusstseins in der Bev\u00f6lkerung beitragen. Sie wollten ein Vorw\u00e4rtsschreiten der Gesellschaft zu mehr Demokratie m\u00f6glich machen.<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">George Orwell:<\/span>\u00a0Ein <i>plongeur<\/i> ist ein Sklave, und zwar ein v\u00f6llig verschwendeter Sklave, der dumme und weitgehend unn\u00f6tige Arbeit verrichtet. Man h\u00e4lt ihn bei der Arbeit, weil man letztlich eine vage Angst davor hat, dass er gef\u00e4hrlich werden k\u00f6nnte, wenn man ihm Freizeit zugest\u00fcnde. Und gebildete Menschen, die eigentlich auf seiner Seite stehen sollten, nehmen diesen Prozess ruhig hin, weil sie gar nichts \u00fcber ihn wissen und eben deshalb Angst vor ihm haben.<\/h3>\n<p><i>Erledigt in Paris und London<\/i>, S.163-164.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> So ist nur allzu gut zu verstehen, dass Sie 1937 nach\u00a0 Ausbruch des Spanischen B\u00fcrgerkriegs nach Barcelona gingen, um als Korrespondent zu arbeiten. Sie traten alsbald als Freiwilliger der Miliz der Arbeiterpartei der marxistischen Einheit bei, der sogenannten POUM, die ein Teil der republikanischen Armee war. Eines Tags wurden Sie durch einen Schuss schwer am Hals verletzt, und kurz darauf setzten die Verfolgungen gegen die POUM ein, der vorgeworfen wurde, mit den Faschisten zusammenzuarbeiten. Nat\u00fcrlich war das erfundene Propaganda und Sie konnten zum Gl\u00fcck zusammen mit Ihrer Frau noch rechtzeitig nach Frankreich gelangen. Ihre Erinnerungen an diese Zeit finden sich in Ihrem Buch <i>Mein Katalonien<\/i>. Und ich danke Ihnen f\u00fcr dieses Gespr\u00e4ch<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class='watch-action'><div class='watch-position align-right'><div class='action-like'><a class='lbg-style1 like-40 jlk' href='javascript:void(0)' data-task='like' data-post_id='40' data-nonce='166a765446' rel='nofollow'><img class='wti-pixel' src='https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/plugins\/wti-like-post\/images\/pixel.gif' title='Interessant' \/><span class='lc-40 lc'>+115<\/span><\/a><\/div><\/div> <div class='status-40 status align-right'><\/div><\/div><div class='wti-clear'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Orelie: Guten Tag, Herr George Orwell. 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