{"id":362,"date":"2014-03-27T20:50:58","date_gmt":"2014-03-27T19:50:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.einjahrzitate.de\/?p=362"},"modified":"2025-01-13T10:49:47","modified_gmt":"2025-01-13T09:49:47","slug":"interview-camusrahnerwilliams-mein-gott-mein-gott","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/?p=362","title":{"rendered":"Interview: Albert Camus~Karl Rahner~Tennessee Williams &#8211; \u00ab\u00a0Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?\u00a0\u00bb"},"content":{"rendered":"<h3><a href=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Pastel-e1402835267289.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-491\" src=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Pastel-e1402835267289.jpg\" alt=\"Pastel\" width=\"692\" height=\"74\" srcset=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Pastel-e1402835267289.jpg 692w, https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Pastel-e1402835267289-300x32.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 692px) 100vw, 692px\" \/><\/a><\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span>Ich hei\u00dfe die Schriftsteller Albert Camus und Tennessee Williams sowie den Theologen Karl Rahner herzlich willkommen. In unserem Gespr\u00e4ch werden wir auf den Ausruf Jesu am Kreuz \u201e<i>Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?\u201d<\/i> zu sprechen kommen. Herr Williams, beginnen wir mit Ihrer Novelle, der Sie den tiefsinnigen Titel <i>Der Fluch<\/i> gegeben haben. Lucio, der auf der Suche nach einer Arbeit in einer ihm fremden Stadt ist, f\u00fchlt sich einsam, bis er der ausgesetzten Katze Nitschewo begegnet. K\u00f6nnen Sie das Zusammentreffen der beiden und Lucios Gef\u00fchle beschreiben, die er Nitschewo sogleich entgegenbringt?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Tennessee Williams:<\/span> Sie war das erste Lebewesen in der wildfremden Stadt des Nordens, das dem fragenden Blick seiner Augen zu antworten schien. Sie sah ihm mit dem Ausdruck herzlichen Wiedererkennens entgegen. Fast glaubte er zu h\u00f6ren, wie sie ihn beim Namen rief. \u00ab\u00a0Ach so, du bist es, Lucio! Ich habe hier gesessen und auf dich gewartet &#8211; eine lange, lange Zeit!\u00a0\u00bb Lucio antwortete ihr mit einem L\u00e4cheln und wandte sich der Treppe zu, auf der sie sa\u00df. Die Katze r\u00fchrte sich nicht. Aber sie schnurrte ganz leise. Es war ein kaum noch wahrnehmbares Ger\u00e4usch, ein fast nicht mehr zu sp\u00fcrendes Vibrieren im fahlen Licht eines Nachmittags. Ihre bernsteinfarbenen Augen leuchteten nicht, sie zogen sich ganz leicht im Vorgef\u00fchl der nun folgenden Ber\u00fchrung zusammen. Seine Hand strich \u00fcber das weiche Fell ihres K\u00f6pfchens und glitt den knochigen R\u00fccken hinunter: unter seiner Hand sp\u00fcrte er das ganz schwache Beben des schnurrenden Tieres, das ein wenig den Kopf hob, um ihn anzustarren. Eine weibliche Bewegung, die Geste einer Frau, die den Liebhaber, der sie umarmt, ansieht. Mit einem versunkenen glanzlosen Blick, unbestimmt &#8211; selbstverst\u00e4ndlich wie das Atmen.<\/h3>\n<p>Tennessee Williams, <i>Der Fluch<\/i>, in: <i>Glasportr\u00e4t eines M\u00e4dchens<\/i>, Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar, 1988, S.5-6<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Lucio findet f\u00fcr sich und die Katze ein Zimmer in Untermiete und auch eine Flie\u00dfbandarbeit. Aber ihn qu\u00e4lt der Gedanke, wieder gek\u00fcndigt zu bekommen. Wodurch kann Nitschewo ihn beruhigen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Tennessee Williams:<\/span> Nitschewos Gegenwart bannte all die drohenden M\u00f6glichkeiten des Zufalls. Man sah doch, in Nitschewos Welt gab es keinen Zufall. Sie glaubte, dass sich alles nach einer nat\u00fcrlichen vorbestimmten Ordnung entwickelt und man sich \u00fcber nichts Sorgen machen m\u00fcsse. Alle ihre Bewegungen waren langsam und ohne Aufregung. Sie wurden mit vollendeter Grazie ausgef\u00fchrt. Jeden Gegenstand betrachteten ihre bernsteingelben Augen mit Ernst und ohne zu blinzeln. Jeden Abend brachte Lucio einen Viertelliter Milch mit f\u00fcr ihre Abendmahlzeit und ihr Fr\u00fchst\u00fcck: Nitschewo sa\u00df dann ruhig abwartend auf ihren Hinterbeinen, w\u00e4hrend er die Milch in die angesto\u00dfene Untertasse goss. Ehe sie sich an ihr Fressen machte, blickte sie noch einmal mit ihren gelben, nie flackernden Augen gemessen zu ihm auf, streckte die gl\u00e4nzende, rote Zungenspitze heraus und neigte anmutig das kleine K\u00f6pfchen \u00fcber den Teller. Er sah ihr zu und Friede zog durch sein Gem\u00fct. Die harten Verkrampfungen der Angst lockerten und l\u00f6sten sich. Der Druck und die Unsicherheit, die er tief in seinem Innern sp\u00fcrte, waren vergessen und sein Herz schlug ruhiger. M\u00fcdigkeit befiel ihn, wenn er der Katze zusah &#8211; wohlige M\u00fcdigkeit. Die Katze schien ins Riesengro\u00dfe zu wachsen und der Raum schrumpfte und wurde unwirklich. Dann schienen Nitschewo und er gleich gro\u00df zu sein. Er war eine Katze wie sie, Seite an Seite hockten sie auf dem Boden und schlapperten Milch in der angenehmen, sicheren W\u00e4rme eines geschlossenen Raumes.<br \/>\n<i>Ibid<\/i>, S.11,12<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Um was beneidet Lucio die Katze?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Tennessee Williams:<\/span> Das Haus war warm,Teppiche und Kissen waren weich. Sie ruhte in vollkommener Zufriedenheit, einer Zufriedenheit, die Lucio nur des Nachts gew\u00e4hrt war, bei ihr aber Tag und Nacht anhielt- die niemals zerst\u00f6rt wurde. Nitschewo als Katze existierte nur in dem gegenw\u00e4rtigen und verg\u00e4nglichen Augenblick der Zeit, und der war gut. Nitschewo ahnte nicht, dass dieses seltsame Konglomerat von Materie, das wir Erde nennen, gef\u00e4hrlich schnell dahinwirbelt und eines Tages unerwartet aus seinem eigenen ungeheuren Schwung fallen und in tausend Splitter der eigenen Katastrophe bersten w\u00fcrde. Nitschewo schnurrte unter Lucios Hand in absoluter Verkennung aller Umst\u00e4nde, die ihrer beider Existenz bedrohten.<\/h3>\n<p><i>Glasportr\u00e4t eines M\u00e4dchens<\/i>, S.16-17<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Sie, Herr Karl Rahner schreiben auch, dass der Mensch in seiner Existenz immer\u00a0 bedroht ist.<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Karl Rahner:<\/span> Die Erde, unsere gro\u00dfe Mutter, ist selbst bek\u00fcmmert. Sie gebiert Kinder, die sterben, die zu schwach sind, um immer zu leben, und zu viel Geist haben, um anspruchslos auf die ewige Freude verzichten zu k\u00f6nnen, weil sie, anders als die Tiere der Erde, schon das Ende sehen, bevor es da ist, und ihnen die wache Erfahrung des Endes nicht mitleidig erspart wird.<\/h3>\n<p>Karl Rahner <i>Glaube, der die Erde liebt<\/i>, Herder Verlag, Freiburg im Breisgau, April 1967, S.64<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Herr Albert Camus, was k\u00f6nnen Sie zu dem Vorgebrachten sagen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Albert Camus:<\/span> Ich wei\u00df nicht, ob diese Welt einen Sinn hat, der \u00fcber sie hinausgeht. Aber ich wei\u00df, dass ich diesen Sinn nicht kenne. Was bedeutet mir ein Sinn, der au\u00dferhalb meiner conditio liegt? Ich kann nur auf menschliche Weise etwas begreifen. W\u00e4re ich Katze inmitten der Tiere, dann h\u00e4tte dieses Leben einen Sinn oder dieses Problem h\u00e4tte vielmehr keinen, denn ich w\u00e4re Teil dieser Welt.<\/h3>\n<p>Albert Camus <i>Der Mythos des Sisyphos<\/i>, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg, Juni 2004, S.69-70<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Herr Williams, kommen wir auf Ihre Erz\u00e4hlung zur\u00fcck. Lucio verliert seine Arbeit, wird verhaftet und kehrt erst nach einer Woche wieder heim. Aber in der Zwischenzeit hat die Wirtin sein ehemaliges Zimmer weitervermietet und die Katze Nitschewo hinausgeschmissen. Wird Lucio sie wiedersehen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Tennessee Williams:<\/span> Und nun begegnete ihm noch einmal und zum allerletzten Mal in seinem Leben etwas Gro\u00dfes und Gnadenvolles: Gottes Hand. Schr\u00e4g gegen\u00fcber, wo eine Gasse m\u00fcndete, sah er pl\u00f6tzlich die hinkende und merkw\u00fcrdig verunstaltete, verloren geglaubte Gef\u00e4hrtin.\u00a0 Die Katze! Ja! Nitschewo! Er blieb ganz still stehen und lie\u00df seine Freundin herankommen. Sie kam mit gro\u00dfer M\u00fche. Es zog sie unwiderstehlich zueinander, obwohl der K\u00f6rper der Katze fast den Dienst versagte. Denn sie war schwer verletzt, sie konnte sich kaum bewegen. Ihre bernsteinfarbenen Augen blickten ihn wie immer zur\u00fcckhaltend, aber w\u00fcrdevoll und mit einer Ergebenheit, die keine Fragen stellt, an, als sei er nach nur wenigen Minuten Abwesenheit zur\u00fcckgekehrt und nicht nach Tagen und Tagen des Hungers, des Ungl\u00fccks, der K\u00e4lte.<\/h3>\n<p><i>Glasportr\u00e4t eines M\u00e4dchens<\/i>, S.22<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Lucio sieht als Ausweg f\u00fcr sich und die verletzte und bis auf die Knochen abgemagerte Katze nur noch den Freitod.<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Tennessee Williams:<\/span> Einen einzigen Augenblick nur wehrte sich die Katze gegen ihn: schlug in einem Augenblick des Zweifels ihre Krallen in seine Schulter und in seinen Arm. <i>Mein Gott, mein Gott, warum hast <i>DU<\/i> mich verlassen?<\/i> Dann ebbte die Erregung ab, und Vertrauen kehrte wieder. Der Fluss trug sie beide fort.<\/h3>\n<p><i>Glasportr\u00e4t eines M\u00e4dchens<\/i>, S.23<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Sie, Herr Camus lehnen in Ihrem Essay <i>Die absurde Freiheit<\/i> den Selbstmord als Ausweg aus unserer Not ab.<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Albert Camus:<\/span> Es geht darum, unvers\u00f6hnt und nicht aus freiem Willen zu sterben. Der Selbstmord ist ein Verkennen. Der absurde Mensch hat nur die eine M\u00f6glichkeit, alles auszusch\u00f6pfen und sich selbst zu ersch\u00f6pfen.<\/h3>\n<p><i>Der Mythos des Sisyphos<\/i>, S.74<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Und wie erkl\u00e4ren Sie den Ruf Jesu am Kreuz <i>Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?<\/i><\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Albert Camus:<\/span> Der Gottmensch leidet auch, und mit Geduld. Die Nacht von Golgatha hat nur darum f\u00fcr die Geschichte der Menschen soviel Bedeutung, weil in ihrem Dunkel die Gottheit, sichtbar auf alle hergebrachten Privilegien verzichtend, bis zu ihrem Ende, alle Verzweiflung eingeschlossen, die Todesangst durchlebt. So erkl\u00e4rt sich das <i>Lama asabthani<\/i> und Christi grauenhafter Zweifel in der Agonie.<\/h3>\n<p>Albert Camus, <i>Der Mensch in der Revolte<\/i>, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg, Juli 2006, S.45<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Was wollen Sie, Herr Rahner auf das Gesagte antworten?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Karl Rahner:<\/span> Der, der Jesus liebt, liebt ja den, dessen Geschick er in dieser Liebe teilen will und, gerade wenn er dieses tut, ergibt er sich in Jesu Todesschicksal. Er ist bereit, alles mit dem sterbenden Herrn in die Unbegreiflichkeit Gottes hineinfallen zu lassen. Die ganze Welt und sich selbst. Schweigend und bedingungslos, auch wenn dieser Gott finsterer zu sein scheint als die Absurdit\u00e4t etwa bei Camus.<\/h3>\n<p>Karl Rahner, <i>Was hei\u00dft Jesus lieben?<\/i>, Herder Verlag, Freiburg im Breisgau, 1982, S.67-68<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> K\u00f6nnen Sie das pr\u00e4zisieren?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Karl Rahner:<\/span> Wir glauben an Jesus, den Christus, d.h. an die in seinem Leben glaubw\u00fcrdig ergangene Selbstzusage Gottes in Vergebung und ewigem Leben. Niemand zwingt uns zu dieser glaubenden Annahme. Diese Antwort beantwortet uns nicht die tausend Fragen einzelner Art, die uns unser Leben stellt. Alle diese Fragen des Lebens laufen schlie\u00dflich in die eine Frage zusammen, die durch den Tod in unserem Leben gestellt wird. Wir haben aber den Mut glaubender Hoffnung, mit Jesu Tod in den Abgrund Gottes zu fallen als in unsere eigene Endg\u00fcltigkeit, Heimat und unser ewiges Leben. Weil man eigentlich nur mit ihm getrost sterben kann und weil man auch dann noch mit ihm stirbt, wenn man, ohne ihn ausdr\u00fccklich zu kennen, sich gelassen und hoffend dem Geheimnis des Lebens ergibt. Darum k\u00f6nnen wir auch jetzt getrost mit ihm dieses Leben leben, das schon immer vom Geheimnis des Todes durchwaltet ist.<\/h3>\n<p>Karl Rahner, <i>Wagnis des Christen<\/i>, Herder Verlag, Freiburg im Breisgau, 1974, S.47-48<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Ich danke Ihnen allen drei f\u00fcr dieses Gespr\u00e4ch.<\/h3>\n<div class='watch-action'><div class='watch-position align-right'><div class='action-like'><a class='lbg-style1 like-362 jlk' href='javascript:void(0)' data-task='like' data-post_id='362' data-nonce='166a765446' rel='nofollow'><img class='wti-pixel' src='https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/plugins\/wti-like-post\/images\/pixel.gif' title='Interessant' \/><span class='lc-362 lc'>+118<\/span><\/a><\/div><\/div> <div class='status-362 status align-right'><\/div><\/div><div class='wti-clear'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Orelie:Ich hei\u00dfe die Schriftsteller Albert Camus und Tennessee Williams sowie den Theologen Karl Rahner herzlich willkommen. 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