{"id":3218,"date":"2025-10-05T17:28:38","date_gmt":"2025-10-05T16:28:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/?p=3218"},"modified":"2025-10-05T17:32:47","modified_gmt":"2025-10-05T16:32:47","slug":"interview-paul-cezanneemile-zola-der-maler-und-der-schriftsteller","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/?p=3218","title":{"rendered":"Interview: Paul C\u00e9zanne~\u00c9mile Zola &#8211; Der Maler und der Schriftsteller"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Guten Tag, Herr \u00c9mile Zola und Herr Paul C\u00e9zanne. Ich freue mich, dass Sie beide zu diesem Gespr\u00e4ch gekommen sind, in dem wir Ihre Freundschaft aufleben lassen wollen, die im Jahr 1852 in Aix ihren Anfang genommen hat. Sie gingen in dasselbe Coll\u00e8ge, f\u00fchrten unz\u00e4hlige Gespr\u00e4che, in denen Sie einander Ihre Geheimnisse anvertrauten, erklommen gemeinsam den Mont Sainte-Victoire, f\u00fchlten sich voneinander verstanden und konnten sich aufeinander verlassen. Oftmals verteidigten Sie, Herr C\u00e9zanne, Ihren Freund, wenn er von Schulkameraden verh\u00f6hnt oder sogar geschlagen wurde und Sie wurden dabei manchmal auch selbst handgreiflich. Sie, Herr Zola, lebten allein mit Ihrer Mutter, da Ihr Vater, der Erbauer der Zola-Talsperre, w\u00e4hrend der Arbeiten im Jahr 1847 an einer Lungenentz\u00fcndung gestorben war. Im Jahr 1858 zogen Sie und Ihre Mutter, die mit einer geringen Rente auskommen musste, nach Paris. Wie wirkte diese Stadt auf Sie?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">\u00c9mile Zola:<\/span> Paris ist gro\u00df, voll von Vergn\u00fcgungsm\u00f6glichkeiten, von Denkm\u00e4lern, von reizenden Weibsbildern. Aix ist klein, eint\u00f6nig, engherzig, voller Frauen. Aber trotz allem ziehe ich Aix Paris bei weitem vor. Sind es die sich sanft unter dem Wind beugenden Pinien, sind es die d\u00fcrren Schluchten, die \u00fcbereinander aufget\u00fcrmten Felsen oder die malerischen Landschaften der Provence, die mich dorthin ziehen? Sind es nicht vor allem die Freunde, welche ich dort unten in der Umgebung des Arc gelassen habe?<\/h3>\n<p><i>Paul C\u00e9zanne, Briefe<\/i>, Diogenes Verlag, Z\u00fcrich, 1979, S.21-22<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Nach Ihrem bestandenen Abitur im November desselben Jahres 1858 begannen Sie, Herr C\u00e9zanne, Jura an der Universit\u00e4t in Aix zu studieren, obwohl Sie Maler werden wollten und den hei\u00dfen Wunsch hegten, in Paris an der <i>Akademie des Beaux Arts<\/i> aufgenommen zu werden. Sie unterrichteten Ihren Freund Zola und welche Antwort gab er Ihnen in einem Brief?<\/h3>\n<h3><span style=\" color:#3366ff;\">Paul C\u00e9zanne:<\/span> Soll ich Dir Mut einfl\u00f6\u00dfen, damit Du das Bollwerk erst\u00fcrmen kannst? Oder soll ich von Malerei und Zeichnung sprechen? Verw\u00fcnschtes Bollwerk, verw\u00fcnschte Malerei! Eins widersteht den Kanonen, das andere unterliegt dem v\u00e4terlichen Veto. Wenn Du auf die Mauer losst\u00fcrzt, ruft Dir Deine Sch\u00fcchternheit zu \u00abDu wirst nicht sehr weit kommen!\u00bb Wenn Du zu Deinen Pinseln greifst, sagt Dein Vater: \u00abMein Sohn, mein Sohn, denk an die Zukunft. Man stirbt mit Genie, und man isst mit Geld!\u00bb Ah! leider, leider, mein armer C\u00e9zanne, das Leben ist eine Kugel, die nicht immer dorthin rollt, wo die Hand sie hinsto\u00dfen m\u00f6chte.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>,S.29-30<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Herr \u00c9mile Zola, Sie \u00fcbten sich weiter in der Schriftstellerei und w\u00e4lzten viele Gedanken in Ihrem Kopf herum. Doch es bek\u00fcmmerte Sie auch sehr, dass Sie finanziell nicht abgesichert waren, dennoch wollten Sie das Schreiben um keinen Preis aufgeben. In einem Brief an C\u00e9zanne sch\u00fctteten Sie Ihrem Freund Ihr Herz aus. Was schrieben Sie ihm?<\/h3>\n<h3><span style=\" color:#3366ff;\">\u00c9mile Zola:<\/span> Seit einigen Tagen bin ich traurig, sehr traurig, und schreibe Dir, um mich zu zerstreuen. Ich bin sehr niedergeschlagen. Ich denke an die Zukunft, die so d\u00fcster, so d\u00fcster ist, dass ich voll Entsetzen davor zur\u00fcckweiche. Kein Verm\u00f6gen, kein erlernter Beruf, nichts als Mutlosigkeit. Niemand, auf den ich mich st\u00fctzen kann, keine Weibsperson, kein Freund hier an meiner Seite. \u00dcberall nur Gleichg\u00fcltigkeit und Verachtung. Das also bietet sich meinem Blick, wenn ich um mich herumschaue, und deshalb bin ich so niedergedr\u00fcckt. Ich sehe mich von solch unbedeutenden und prosaischen Wesen umgeben, dass es mich freut, Dich zu kennen, der nicht unserm Jahrhundert angeh\u00f6rt, der die Liebe erfinden w\u00fcrde, wenn sie nicht eine so alte Erfindung w\u00e4re. Ich rechne es mir zu einem gewissen Ruhm an, Dich verstanden zu haben und Dich Deinem Wert entsprechend zu sch\u00e4tzen. Lassen wir deshalb die Boshaften und die Neider. Da die Mehrzahl der Menschen dumm ist, werden die Sp\u00f6tter nicht auf unserer Seite sein. Aber was macht das, solange Du ebenso gern meine Hand dr\u00fcckst wie ich Deine.<\/h3>\n<p><i>Ibid<\/i>,S.56<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Sie, Herr C\u00e9zanne, studierten weiterhin Jura an der Universit\u00e4t in Aix. Aber Sie hatten das starke Verlangen, Ihrer Malerei treu zu bleiben. Deshalb beabsichtigten Sie, Ihr Studium, das Sie auf Wunsch Ihres Vaters begonnen hatten, aufzugeben und nach Paris zu ziehen, um sich dort ganz dem Malen widmen zu k\u00f6nnen. Doch z\u00f6gerten Sie und zweifelten immer wieder an Ihrer k\u00fcnstlerischen Schaffenskraft. Welchen Rat, gaben Sie, Herr Zola, Ihrem Freund?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">\u00c9mile Zola:<\/span> Als Dein Freund darf ich mir erlauben, ganz offen zu sein. In vieler Hinsicht gleichen sich unsere Charaktere, aber &#8211; potztausend! \u2013 wenn ich an Deiner Stelle w\u00e4re, h\u00e4tte ich es bereits darauf ankommen lassen und alles aufs Spiel gesetzt, statt ungewiss zwischen zwei so verschiedenen Laufbahnen wie dem Atelier und der Advokatur hin und her zu schwanken. Du sagst, dass Du manchmal Deine Pinsel fortschleuderst, wenn Deine Ausdrucksform nicht Deiner Idee entspricht. Warum diese Entmutigung, diese Ungeduld? Nach jahrelangen Studien und unendlichen, nutzlosen Bem\u00fchungen w\u00fcrde ich sie verstehen. Wenn Du dann Deine Nichtigkeit und die Unm\u00f6glichkeit, etwas Gutes zu schaffen, einsehen w\u00fcrdest, t\u00e4test Du wohl daran, Palette, Leinwand und Pinsel zu vernichten. Da Du aber bisher nichts als den Wunsch zur Arbeit gehabt hast, hast Du kein Recht, Dich f\u00fcr unf\u00e4hig zu halten. Also Mut!<\/h3>\n<p><i>Ibid<\/i>,S.76<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Herr C\u00e9zanne, im April 1861 entschlossen Sie sich im Alter von 22 Jahren, nach Paris zu ziehen. Ihr Vater war der Meinung, dass Zola Sie von Ihrem Jurastudium abgebracht hatte. Er begleitete Sie nach Paris und hegte immer noch die Hoffnung, Sie davon abhalten zu k\u00f6nnen, Ihr Studium aufzugeben und einen in seinen Augen falschen Weg einzuschlagen. Aber Sie hatten sich nun dazu entschieden, Maler zu werden und studierten in Paris an der <i>Acad\u00e9mie Suisse<\/i>, wo Sie f\u00fcr wenig Geld in einem Gemeinschaftsatelier die Aktmalerei aus\u00fcben konnten. Herr C\u00e9zanne, wie beurteilten Sie die Zeit in Paris?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Paul C\u00e9zanne:<\/span> Mein Herz ist nicht sehr heiter gestimmt. Ich verzettle mein d\u00fcrftiges Dasein nach rechts und links. Suisse nimmt mich von sechs Uhr bis elf Uhr morgens in Anspruch. Ich esse irgendwo f\u00fcr 15 Sous die Mahlzeit; das ist nicht \u00fcppig. Ich verhungere immerhin nicht. Ich dachte, als ich Aix verlie\u00df, dass ich die Langeweile, die mich verfolgt, weit hinter mir lassen w\u00fcrde. Doch habe ich nur den Ort gewechselt, und die Langeweile ist mir gefolgt. Ich habe meine Eltern, meine Freunde, einige meiner Gewohnheiten zur\u00fcckgelassen, und das ist alles.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.86-87<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Zu Ihrer Betr\u00fcbnis trug auch die Tatsache bei, dass Sie und Zola sich nicht so h\u00e4ufig sahen, wie Sie sich das gew\u00fcnscht h\u00e4tten. So plagte Sie mehr und mehr das Heimweh und Sie wollten Paris den R\u00fccken kehren und nach Aix zur\u00fcckgehen. Zwar waren Sie damit besch\u00e4ftigt, ein Portr\u00e4t von Ihrem Freund Zola zu malen. Aber Sie vernichteten es schlie\u00dflich und kehrten nach Aix zur\u00fcck. Die Freundschaft zwischen Ihnen beiden hatte gelitten. Doch fassten Sie den Entschluss, im September des kommenden Jahres, wieder nach Paris zu kommen. K\u00f6nnen Sie aus dem Brief, den Zola Ihnen daraufhin schrieb, vorlesen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Paul C\u00e9zanne:<\/span> Die Hoffnung, bald Deine Hand dr\u00fccken zu k\u00f6nnen, hat gewiss viel dazu beigetragen, meine Niedergeschlagenheit zu vertreiben. Ich wei\u00df wohl, dass Deine Reise noch nicht ganz sicher ist, doch gestattest Du mir, zu hoffen, und das ist schon viel Wert. Ich billige durchaus Deinen Plan, zum Studium nach Paris zu kommen und Dich dann in die Provence zur\u00fcckzuziehen. Ich glaube, dass dies gut dazu angetan ist, dem Einfluss der Kunstschulen zu entgehen und die eigene Originalit\u00e4t zu entwickeln, soweit man eine besitzt. Also um so besser f\u00fcr Dich und f\u00fcr uns, falls Du nach Paris kommen solltest. Wir k\u00f6nnen unser Leben so einrichten, dass wir w\u00f6chentlich zwei Abende zusammen verbringen und an allen andern arbeiten. Die gemeinsam verbrachten Stunden werden nicht verloren sein. Nichts fl\u00f6\u00dft mir mehr Arbeitswillen ein, als ein wenig mit einem Freund zu plaudern. Ich erwarte Dich also.<\/h3>\n<p><i>Ibid<\/i>, S.97-98<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Im Sp\u00e4therbst 1862 kam Sie, Herr Paul C\u00e9zanne, wieder nach Paris, wo Sie sich nun f\u00fcr mehrere Jahre einrichteten. Sie erhielten von Ihrem Vater eine monatliche finanzielle Unterst\u00fctzung und konnten sich somit ein eigenes Atelier leisten. Vormittags und abends studierten Sie wieder an der <i>Acad\u00e9mie Suisse<\/i>. Mehrere Ihrer Gem\u00e4lde reichten Sie beim <i>Pariser Salon<\/i> ein. Doch wurden sie von dessen Jury abgelehnt. Aber sie wurden auf dem gleichzeitig stattfindenden <i>Salon des Refus\u00e9s<\/i> ausgestellt. In den Jahren 1863 und 1864 waren Gem\u00e4lde von Ihnen auf dem Salon des Refus\u00e9s zu sehen. Jedoch wurde im Jahr 1866 der <i>Salon des Refus\u00e9s<\/i> nicht genehmigt und so warfen Sie, Herr C\u00e9zanne, der Jury des <i>Pariser Salons<\/i> vor, so manchem K\u00fcnstler nun jeglichen Weg zum Erfolg zu versperren. Sie  schrieben an den Superintendanten der <i>Sch\u00f6nen K\u00fcnste<\/i> \u00c9milien de Nieuwerkerke einen Brief. K\u00f6nnen Sie aus diesem zitieren?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Paul C\u00e9zanne:<\/span> Ich habe letzthin die Ehre gehabt, Ihnen betreffs der beiden Bilder zu schreiben, die die Jury mir soeben zur\u00fcckgewiesen hat. Da Sie mir noch nicht geantwortet haben, glaube ich nachdr\u00fccklichst die Gr\u00fcnde betonen zu sollen, die mich veranlassten, mich an Sie zu wenden. Ich begn\u00fcge mich damit, Ihnen von neuem zu sagen, dass ich das unberechtigte Urteil von Kollegen, die ich nicht selbst damit beauftragt habe, mich zu begutachten, nicht anerkennen kann. Ich schreibe Ihnen also, um auf meiner Bitte zu bestehen. Ich verlange, an das Publikum zu appellieren und trotz allem ausgestellt zu werden. Mein Wunsch scheint mir in keiner Weise ungeb\u00fchrlich zu sein, und wenn Sie all die Maler, die sich in meiner Lage befinden, befragen w\u00fcrden, so w\u00fcrden Ihnen alle antworten, dass sie die Jury nicht anerkennen und dass sie auf die eine oder andere Art an einer Ausstellung teilnehmen wollen, die zwangsl\u00e4ufig jedem ernsthaft Arbeitenden offenstehen soll. M\u00f6ge man also den Salon der Zur\u00fcckgewiesenen wieder einf\u00fchren.<\/h3>\n<p><i>Ibid<\/i>, S.106<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Aber trotz zahlreicher Gesuche kam es 1866 zu keiner Ausstellung der <i>Refus\u00e9s<\/i>. Sie, Herr \u00c9mile Zola, arbeiteten zu der Zeit als literarischer Redakteur bei der Pariser Tageszeitung <i>L&rsquo;\u00c9v\u00e9nement<\/i> und schrieben mehrere Artikel \u00fcber die Kunst, in denen Sie auch Ihrem Freund Paul C\u00e9zanne Ihre Unterst\u00fctzung zukommen lie\u00dfen. So kritisierten Sie aufs heftigste die Allmacht der Jury des <i>Pariser Salons<\/i> und machten sich zum F\u00fcrsprecher der von ihr abgelehnten Werke. Daraufhin wurden Sie von Ihren Vorgesetzten gebeten, Ihre Artikelserie einzustellen. Sie ver\u00f6ffentlichten daraufhin eine Brosch\u00fcre mit dem Titel <i>Mein Salon<\/i>, an deren Anfang Sie eine Widmung in Form eines Briefes mit dem Titel <i>\u00c9mile Zola: An meinen Freund Paul C\u00e9zanne<\/i> stellten. K\u00f6nnen Sie uns daraus vorlesen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">\u00c9mile Zola:<\/span> Diese wenigen Seiten sind f\u00fcr Dich allein geschrieben. Ich wei\u00df, dass Du sie mit Deinem Herzen lesen und mich um ihrer willen morgen noch inniger lieben wirst. Seit zehn Jahren er\u00f6rtern wir Fragen der Kunst und der Literatur. Wir haben furchtbare Gedankenberge umgew\u00e4lzt, haben alle Systeme gepr\u00fcft und verworfen und sind nach dieser angestrengten Arbeit zu der Erkenntnis gekommen, dass es au\u00dfer dem kraftvollen und individuellen Leben nichts als L\u00fcge und Dummheit gibt. Wir behaupteten, dass die gro\u00dfen Meister, die Genies, Sch\u00f6pfer sind, deren jeder aus allen St\u00fccken eine eigene Welt geschaffen hat. Wir kamen \u00fcberein, dass auch die geringste neue Wahrheit nicht ans Licht kommen kann, ohne Wutausbr\u00fcche und Hohngel\u00e4chter hervorzurufen. Um nichts in der Welt w\u00fcrde ich diese Bl\u00e4tter der Salon-Besprechungen vernichten. Sie waren der Pr\u00fcfstein, mit dem ich die Reaktion des Publikums erforscht habe. Jetzt wissen wir wenigstens, wie unbeliebt unsere sch\u00f6nen Gedanken sind. Dennoch gef\u00e4llt es mir, meine Ansichten hier ein zweites Mal auszubreiten. Ich habe Vertrauen in sie und wei\u00df, dass in einigen Jahren alle Welt mir recht geben wird.<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Herr \u00c9mile Zola und Herr Paul C\u00e9zanne, ich danke Ihnen beiden f\u00fcr dieses Gespr\u00e4ch.<\/h3>\n<div class='watch-action'><div class='watch-position align-right'><div class='action-like'><a class='lbg-style1 like-3218 jlk' href='javascript:void(0)' data-task='like' data-post_id='3218' data-nonce='166a765446' rel='nofollow'><img class='wti-pixel' src='https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/plugins\/wti-like-post\/images\/pixel.gif' title='Interessant' \/><span class='lc-3218 lc'>0<\/span><\/a><\/div><\/div> <div class='status-3218 status align-right'><\/div><\/div><div class='wti-clear'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Orelie: Guten Tag, Herr \u00c9mile Zola und Herr Paul C\u00e9zanne. 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