{"id":3162,"date":"2025-06-09T10:59:13","date_gmt":"2025-06-09T09:59:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/?p=3162"},"modified":"2025-09-20T17:32:49","modified_gmt":"2025-09-20T16:32:49","slug":"helmut-kohl-die-anfange-der-bundesrepublik-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/?p=3162","title":{"rendered":"Helmut Kohl &#8211; Die Anf\u00e4nge der Bundesrepublik Deutschland"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Tannenbaum.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Tannenbaum.png\" alt=\"\" width=\"801\" height=\"101\" class=\"alignnone size-full wp-image-3167\" srcset=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Tannenbaum.png 801w, https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Tannenbaum-300x38.png 300w, https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Tannenbaum-768x97.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 801px) 100vw, 801px\" \/><\/a><\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Guten Tag, Herr Helmut Kohl. Es freut mich, dass Sie zu diesem Gespr\u00e4ch gekommen sind, in dem wir \u00fcber die Anf\u00e4nge der Bundesrepublik Deutschland sprechen wollen, deren Grundgesetz am 23. Mai 1949 in Kraft trat. Was k\u00f6nnen Sie hierzu sagen?<\/h3>\n<h3><span style=\" color:#3366ff;\">Helmut Kohl:<\/span> Ich war als Neunzehnj\u00e4hriger geradezu begeistert, als die neue Verfassung in Kraft trat. Wie viele in meiner Generation, die noch den Zweiten Weltkrieg bewusst miterlebt hatten, sp\u00fcrte ich: Das wird unsere Republik. Bei aller Euphorie, mussten wir jedoch zur Kenntnis nehmen, dass die freiheitliche Ordnung des Grundgesetzes unseren Landsleuten in der Sowjetischen Besatzungszone und im Ostsektor Berlins versagt blieb. Ausdr\u00fccklich hoben die M\u00fctter und V\u00e4ter des Grundgesetzes hervor, dass man auch f\u00fcr jene Deutsche gehandelt habe, denen mitzuwirken versagt sei. Am Ende der Pr\u00e4ambel standen die Worte, die Auftrag und Verm\u00e4chtnis bedeuteten: \u201eDas gesamte deutsche Volk bleibt aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands zu vollenden.\u201d<\/h3>\n<p>Helmut Kohl, <i>Erinnerungen 1930-1982<\/i>, Droemer Verlag, M\u00fcnchen, 2004, Amazon kindle, S.70-71<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Am 14. August 1949 fanden die Wahlen zum ersten deutschen Bundestag statt. Wie haben Sie diese als Mitglied der Jungen Union erlebt? <\/h3>\n<h3><span style=\" color:#3366ff;\">Helmut Kohl:<\/span> In meinem Leben habe ich unz\u00e4hlige Wahlversammlungen bestritten. Meine allererste Wahlkampfrede hielt ich am 12. August 1949, am Freitag vor der ersten Bundestagswahl. Die Union stieg bei der Wahl zwei Tage danach mit 31 Prozent zur st\u00e4rksten politischen Kraft auf, vor der SPD mit 29,2 Punkten. Unsere neue Partei, erst vier Jahre zuvor aus den Tr\u00fcmmern des Krieges heraus gegr\u00fcndet, konnte mit Konrad Adenauer den ersten Bundeskanzler stellen. Damals regierte Adenauer mit einer Koalition von CDU, CSU, FDP und der deutschen Partei (DP).<\/h3>\n<p><i>Ibid<\/i>, S.73&#8211;74<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Wie beurteilten Sie Konrad Adenauer?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Helmut Kohl:<\/span> Ab 1953 er\u00f6ffnete die Union ihre Bundestagswahlk\u00e4mpfe stets in der Dortmunder Westfalenhalle. Dabei konnte ich zum ersten Mal auch Konrad Adenauer erleben, den Pr\u00e4sidenten des Parlamentarischen Rats. Mit seinen bereits dreiundsiebzig Jahren erschien mir Adenauer einfach als zu alt.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.71<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Im September 1950 geh\u00f6rten Sie einer Delegation an, die von dem franz\u00f6sischen Au\u00dfenminister Robert Schuman in Paris empfangen wurde. Was wollen Sie hierzu sagen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Helmut Kohl:<\/span> Es waren Politiker wie der Lothringer Schuman, die die Grenzen in den K\u00f6pfen und Herzen der Menschen in Europa zu \u00f6ffnen halfen. Wenige Monate zuvor, im Mai, hatte er den nach ihm benannten Plan f\u00fcr eine Kohle- und Stahlunion vorgelegt, die den Kern der 1957 durch die R\u00f6mischen Vertr\u00e4ge von sechs Staaten gebildeten Europ\u00e4ischen Wirtschaftsgemeinschaft ausmachen sollte. F\u00fcr mich war es ein Ereignis, 1950, w\u00e4hrend der Phase des europ\u00e4ischen Aufbruchs, einer imponierenden Pers\u00f6nlichkeit wie Robert Schuman zu begegnen, den ich sehr verehrte. Geboren in Luxemburg, deutscher Soldat im Ersten Weltkrieg, nach 1918 franz\u00f6sischer Abgeordneter, hat der fromme Katholik das Schicksal eines Grenzland-Europ\u00e4ers durchlebt. Er war 1941\/42 in Neustadt in der Pfalz interniert, bevor er fliehen konnte und sich in Frankreich der R\u00e9sistance anschloss. Immer wieder habe ich sp\u00e4ter das Grab Robert Schumans in Chazelles bei Metz besucht.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>,S.74-75<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Wie sehen Sie Ihre Partei gegen Mitte bis Ende der f\u00fcnfziger Jahre?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Helmut Kohl:<\/span> Die CDU erschien uns in jenen f\u00fcnfziger Jahren allzu routiniert, verb\u00fcrgerlicht und autorit\u00e4r verkrustet. Der CDU fehlte eine gr\u00f6\u00dfere, aktive Mitgliederschaft und die Lebendigkeit der Parteifl\u00fcgel. H\u00e4ufiger stellte ich auf Parteiversammlungen eine provokante Frage: Haben wir noch die Vitalit\u00e4t der Gr\u00fcnderzeit der Union, den Elan und die Dynamik der Jahre 1945, 1946, 1947?<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.90<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Wie beurteilten Sie als junger Mensch und als Katholik im CDU Landesverband der Pfalz die Stellung Ihrer Partei zur katholischen Kirche? <\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Helmut Kohl:<\/span> Im Kampf der Parteistr\u00f6mungen wandte ich mich vor allem gegen den katholischen Integralismus, der das Ziel verfolgte, alle Lebensbereiche nach kirchlichen Ma\u00dfst\u00e4ben zu gestalten. Ich legte mich mit einigen hohen katholischen W\u00fcrdentr\u00e4gern an und verbat mir energisch jede klerikale Einmischung in die Nominierung von CDU-Kandidaten. W\u00e4hrend ich mit Teilen des kirchlichen Establishments auf Kriegsfu\u00df lebte, pflegte ich andererseits ein sehr gutes Verh\u00e4ltnis zu den j\u00fcngeren, sozialpolitisch engagierten Pfarrern um Karl Mentz, den Subregens des Priesterseminars in Speyer und des Priestervereins der Pfalz.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.90<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Welches Ereignis begeisterte die Menschen am st\u00e4rksten in der Anfangszeit der Bundesrepublik Deutschland?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Helmut Kohl:<\/span> Das gr\u00f6\u00dfte Gemeinschaftserlebnis f\u00fcr die Deutschen in West und Ost war die Fu\u00dfballweltmeisterschaft 1954 in der Schweiz, als der Kapit\u00e4n und Spielmacher Fritz Walter unsere Nationalelf im Endspiel zum 3:2-Sieg \u00fcber Ungarn f\u00fchrte. Fritz Walter war Kopf und Herz einer einzigartigen Mannschaft. Diese Elf hat viel f\u00fcr das Ansehen Deutschlands in der Welt getan. Der legend\u00e4re Nationaltrainer Sepp Herberger war der Chef, wie ihn seine Spieler nannten, der es verstand, die Einzelspieler zu motivieren und eine Mannschaft aus ihnen zu formen. \u00dcberall in Deutschland spielten sich nach dem Abpfiff unbeschreibliche Szenen der Freude ab.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.91-93<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Ein Jahr sp\u00e4ter hielt Konrad Adenauer sich in Moskau auf. Mit welchem freudigen Ergebnis kam er zur\u00fcck?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Helmut Kohl:<\/span> Die spektakul\u00e4re Reise von Bundeskanzler Adenauer nach Moskau im September 1955 und die anschlie\u00dfende, alle tief bewegende Heimkehr der letzten Kriegsgefangenen aus der Sowjetunion markierten das Ende der unmittelbaren Nachkriegszeit. Die Eindr\u00fccke von diesem Ereignis waren ganz ungeheuerlich. Damals begann ja gerade das Fernsehzeitalter. Ich wei\u00df noch genau, wie in den Fachgesch\u00e4ften der Ludwigshafener Hauptstra\u00dfe ganze Batterien von TV-Ger\u00e4ten in den Schaufenstern aufgebaut waren. Auf den Schirmen lief pausenlos das Bild mit einem Nachrichtensprecher, der verk\u00fcndete, wer nun endlich aus Russland und Sibirien heimkehrte. Die Menschen standen gebannt vor den L\u00e4den; oft waren es Angeh\u00f6rige, die hofften, dass jemand, von dem sie seit Jahren nichts mehr geh\u00f6rt hatten, bei den Sp\u00e4tr\u00fcckkehrern sein m\u00f6ge.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.93<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Aber die Zusage Konrad Adenauers, das Saarland unter europ\u00e4ische Verwaltung zu stellen, lehnten Sie entschieden ab.<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Helmut Kohl:<\/span> So sehr ich als CDU-Nachwuchspolitiker den au\u00dfen- und innenpolitischen Kurs des Bundeskanzlers bef\u00fcrwortete, so \u00fcberzeugt ich seiner Europapolitik folgte, so entschieden wandten meine pf\u00e4lzischen Parteifreunde und ich uns in der Saarfrage gegen die Adenauer-Linie. Eine klare Mehrheit der Saarl\u00e4nder lehnte im Oktober 1955 das Europ\u00e4ische Statut ab. Die Menschen entschieden sich damit zugleich f\u00fcr eine Eingliederung in die staatliche Gemeinschaft der Deutschen. Als die Saarl\u00e4nder mit einer \u00fcberw\u00e4ltigenden Mehrheit den Sonderstatus ablehnten, vertrauten sie auch auf die Achtung der Prinzipien von Demokratie und Selbstbestimmung durch unsere franz\u00f6sischen Nachbarn. Wenige Tage nach der Abstimmung erkl\u00e4rte sich Paris bereit, \u00fcber die Modalit\u00e4ten der R\u00fcckgabe zu verhandeln. Das Ergebnis lautete, dass das Saarland am 1. Januar 1957 als neues Bundesland der Bundesrepublik Deutschland beitrat. Die leidenschaftlichen Debatten um die L\u00f6sung des Saarproblems sind heute l\u00e4ngst Vergangenheit. Aber die Tatsache, dass eine L\u00f6sung gefunden wurde, die auf keiner der beiden Seiten Bitterkeit zur\u00fccklie\u00df, ist in eine feste und dauerhafte Freundschaft zwischen dem deutschen und dem franz\u00f6sischen Volk eingegangen.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.96-97 <\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Kommen wir auf den Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961 zu sprechen.<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Helmut Kohl:<\/span> Der 13. August 1961, der Tag des Mauerbaus in Berlin, war f\u00fcr mich ebenso wie f\u00fcr viele andere Menschen in Deutschland ein Tag der Hoffnungslosigkeit und der tiefgreifenden Ver\u00e4nderung im geteilten Deutschland. Die Reaktion des Bundeskanzlers auf den Beginn des Mauerbaus bleibt mir bis heute unverst\u00e4ndlich. Dass sich Konrad Adenauer nicht unmittelbar nach den ersten Meldungen \u00fcber das ungeheuerliche Vorgehen des Ost-Berliner SED-Regimes in die geteilte Stadt aufmachte, werde ich niemals nachvollziehen k\u00f6nnen. Willy Brandt, der damals Regierender B\u00fcrgermeister von Berlin war, tat das, was in einer solchen Situation von einem f\u00fchrenden Politiker erwartet wird: Er war sofort zur Stelle, sprach zu den geschockten Berlinern, rief zur Besonnenheit auf und appellierte an die Vernunft und an die Verantwortung der Gro\u00dfm\u00e4chte. Adenauer beging den Fehler, derweil seine Wahlkampagne fortzusetzen. Er reagierte viel zu sp\u00e4t \u00f6ffentlich auf die dramatischen und folgenschweren Ereignisse in Berlin. Die Quittung lie\u00df nicht lange auf sich warten. Wenige Wochen nach Vollendung des sch\u00e4ndlichsten Bauwerks der Welt fanden Bundestagswahlen statt. Am 17. September 1961 verloren die Unionsparteien ihre bisherige absolute Mehrheit.<br \/>\n<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.134<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Was wollen Sie abschlie\u00dfend zu den Anf\u00e4ngen der Bundesrepublik Deutschland noch sagen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Helmut Kohl:<\/span> In der Deutschlandpolitik setzte ich auf Kontinuit\u00e4t zu meinen Vorg\u00e4ngern, wobei der Kernpunkt f\u00fcr mich die Besinnung auf die deutsche Geschichte war. Zwar konnte die Einheit nicht erzwungen werden, aber dennoch durfte dieses Ziel niemals aufgegeben werden. Nicht umsonst hie\u00df es in der Pr\u00e4ambel des Grundgesetzes und im Brief zur deutschen Einheit vom 12. August 1970, dass das gesamte deutsche Volk aufgefordert bleibt, in freier Selbstbestimmung die Einheit Deutschlands zu vollenden.<\/i><br \/>\n<i>Ibid.<\/i>, S.87<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Herr Helmut Kohl, ich danke Ihnen f\u00fcr dieses Gespr\u00e4ch.<\/h3>\n<div class='watch-action'><div class='watch-position align-right'><div class='action-like'><a class='lbg-style1 like-3162 jlk' href='javascript:void(0)' data-task='like' data-post_id='3162' data-nonce='166a765446' rel='nofollow'><img class='wti-pixel' src='https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/plugins\/wti-like-post\/images\/pixel.gif' title='Interessant' \/><span class='lc-3162 lc'>0<\/span><\/a><\/div><\/div> <div class='status-3162 status align-right'><\/div><\/div><div class='wti-clear'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Orelie: Guten Tag, Herr Helmut Kohl. 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