{"id":3131,"date":"2025-03-23T10:00:38","date_gmt":"2025-03-23T09:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/?p=3131"},"modified":"2025-09-02T14:26:33","modified_gmt":"2025-09-02T13:26:33","slug":"interview-heinz-robert-schlette-albert-camus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/?p=3131","title":{"rendered":"Interview: Heinz Robert Schlette &#8211; Albert Camus"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Licht_und_Dunkel.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Licht_und_Dunkel.png\" alt=\"\" width=\"801\" height=\"100\" class=\"alignnone size-full wp-image-3139\" srcset=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Licht_und_Dunkel.png 801w, https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Licht_und_Dunkel-300x37.png 300w, https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Licht_und_Dunkel-768x96.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 801px) 100vw, 801px\" \/><\/a><\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Guten Tag, Herr Heinz Robert Schlette. Ich danke Ihnen, dass Sie zu diesem Gespr\u00e4ch gekommen sind. Sie haben sich in Ihren Forschungsarbeiten viel mit Albert Camus besch\u00e4ftigt und so werden wir in unserem Gespr\u00e4ch von ihm sprechen. Was wollen Sie als erstes sagen?<\/h3>\n<h3><span style=\" color:#3366ff;\">Heinz Robert Schlette:<\/span> Camus hat sehr fr\u00fch die Zwiesp\u00e4ltigkeit entdeckt, die weltliches und menschliches Sein charakterisiert. Die Gleichzeitigkeit von Sch\u00f6nheit und Bedrohlichkeit der Welt bildet ein nicht aufl\u00f6sbares Paradox. Nicht erst der Mensch bringt durch seinen Geist den Zwiespalt in die Welt, er liegt, r\u00e4tselhaft genug, in ihr selbst. <\/h3>\n<p>Heinz Robert Schlette, <i>Albert Camus heute<\/i>, in: Albert Camus, <i>Weder Opfer noch Henker<\/i>, Diogenes Verlag, Z\u00fcrich 1996, 2006, S.64<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Mit dieser Widerspr\u00fcchlichkeit zwischen dem Sch\u00f6nen und dem Bedrohlichen, der Freude und dem Leiden in der Welt findet Camus sich nicht ab? <\/h3>\n<p><i>Ibid<\/i>, S.35<\/p>\n<h3><span style=\" color:#3366ff;\">Heinz Robert Schlette:<\/span> Das Problem verweist uns zun\u00e4chst auf die erste Emp\u00f6rung gegen das Elend, das Camus sehr genau kannte, von hier aus f\u00fchrt der Weg zu der Formel des >Homme r\u00e9volt\u00e9<<\/i>: \u201eIch emp\u00f6re mich, also sind wir.\u201d Doch die Emp\u00f6rung Camus&rsquo; hat noch einen anderen, tieferen, wenn man will: metaphysischen Hintergrund: Die \u201eWeigerung\u201d, sich abzufinden mit einem Leben ohne Freiheit, ohne die Erf\u00fcllung der elementarsten menschlichen Bed\u00fcrfnissen und Freuden, h\u00e4ngt bei Camus direkt mit der Einsicht zusammen, dass in Anbetracht des allgemeinen Elends und der offenbaren Paradoxien eine Theodizee unm\u00f6glich ist. Die Absurdit\u00e4t, der Zwiespalt, die Widerspr\u00fcchlichkeit werden derart deutlich und bewusst erfahren, dass sie die Annahme eines personalen Gottes als rational nicht motivierbar erscheinen lassen.<\/h3>\n<p><i>Ibid<\/i>, S.76&#8211;77<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> So ist der absurde Mensch jeder Hoffnung beraubt. Camus schreibt in <i>Der Mythos des Sisyphos<\/i>: \u201eIch frage, was die conditio, die ich als die meine erkenne, nach sich zieht; ich wei\u00df, dass sie Dunkel und Unwissenheit impliziert, und man versichert mir, diese Unwissenheit erkl\u00e4re alles, und diese Nacht sei mein Licht\u201d.<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Heinz Robert Schlette:<\/span> Seine Position ist nicht dezidiert atheistisch, sondern die des Nichtwissens, der Agnosis, die allerdings zum Atheismus tendiert. Die Realit\u00e4t des B\u00f6sen ist f\u00fcr Camus das st\u00e4rkste Argument gegen jede personale Gottesvorstellung. Jegliches metaphysische Totalwissen und jeder Zugang zur Religion und zum urspr\u00fcnglichen Mythos scheitert an der >clairvoyance< des Denkens und der realen Erfahrung. Die Konsequenz lautet dann: Sich selbst behaupten gegen das Absurde durch den Widerspruch, den Protest, die Emp\u00f6rung, die Weigerung, sich abzufinden und zu schweigen, aber auch durch die Mobilisierung aller humanen Energien, durch das Handeln \u2013 als Politiker, als K\u00fcnstler, als engagierter Zeitgenosse, als \u201eMoralist\u201d.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.65-66<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> So m\u00fcndet das Engagement bei Camus in die Revolte. Nachdem 1951 sein Buch <i>Der Mensch in der Revolte<\/i> erschien, kam es zum Bruch zwischen ihm und Jean-Paul Sartre, der einen marxistischen und revolution\u00e4ren Standpunkt vertrat. Camus blieb f\u00fcr Sartre ein Moralist. Was wollen Sie hierzu sagen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Heinz Robert Schlette:<\/span> Es spricht f\u00fcr die Aufrichtigkeit Sartres, dass er nach dem tragischen Tod Camus&rsquo; am 4. Januar 1960 im <i>France-Observateur<\/i> einen kurzen Nachruf geschrieben hat, in dem er bekennt, wie sehr er Camus trotz der Differenzen verbunden war. Sartre nennt Camus hier einen \u201eCartesianer des Absurden\u201d, der sich \u201eweigerte\u201d, \u201eden sicheren Boden des Moralischen zu verlassen und sich auf die ungewissen Pfade der <i>Praxis<\/i> zu begeben. Und Sartre f\u00e4hrt fort: \u201eWir ahnten es, ahnten auch die Konflikte, die er verschwieg; denn die Moral, f\u00fcr sich genommen, fordert die Revolte und verdammt sie zugleich.\u201d<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>,S.58<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Camus wird vor allem der Vorwurf gemacht, er w\u00fcrde die Geschichte untersch\u00e4tzen.<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Heinz Robert Schlette:<\/span> Erinnern wir uns daran, dass Camus das hier liegende Problem aus politischer Praxis kannte: Er war 1934\/35 Mitglied der Kommunistischen Partei; sein Engagement in der R\u00e9sistance, bei der Zeitung <i>Combat<\/i>, im Algerienstreit, nicht zuletzt aber die im Kreis um Sartre gef\u00fchrten Diskussionen \u00fcber den Terror des Stalinismus konfrontierten ihn st\u00e4ndig neu mit der Frage nach dem Verh\u00e4ltnis von Ziel und Mitteln des politischen Handelns, genauer gesagt: mit dem Problem des Mordes in der Politik. Dass er nicht nur emp\u00f6rt war, dass er keineswegs politisch resignierte und abstinent wurde, dass er vielmehr mit der gro\u00dfen philosophischen Tradition Politik als theoretische und praktische Herausforderung verstand, beweist das Werk <i>L&rsquo;Homme r\u00e9volt\u00e9<\/i>.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.70-71<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> In diesem lehnt Albert Camus die Revolution entschieden ab.<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Heinz Robert Schlette:<\/span> Camus hat unterschieden zwischen dem Menschen der Revolte und dem Revolution\u00e4r. Die Revolte bedeutet die kompromisslose Option zugunsten der konkreten menschlichen Befreiung und Gerechtigkeit. Wie Camus die Mentalit\u00e4t dieser Revolte verstanden hat, scheint mir aus folgendem Satz hervorzugehen; \u201eIch habe die Freiheit nicht bei Marx kennengelernt&#8230; Ich habe sie im Elend gelernt.\u201d<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.72<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Camus hat in seiner Kindheit und Jugend selbst erlebt, was Armut ist.<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Heinz Robert Schlette:<\/span> Auf Grund seiner Herkunft aus dem Landarbeitermilieu Algeriens und seiner Kenntnis der miserablen Lebensbedingungen der kabylischen Araber hat Camus jene Haltung niemals aufgegeben, die man mit dem von Marcuse in Umlauf gebrachten Begriff der \u201eSensibilit\u00e4t\u201d bezeichnen k\u00f6nnte, eine Sensibilit\u00e4t f\u00fcr die Armen, Ungebildeten, Unterprivilegierten. Der Revolution\u00e4r dagegen, so sieht es Camus, schreitet \u00fcber das einzelne und die einzelnen hinweg, um sein Totalkonzept zu verwirklichen; er ist grunds\u00e4tzlich bereit, zur Erreichung seiner Ziele Gewalt einzusetzen. Camus sieht in diesem Rigorismus den politischen Ausdruck eines Absolutheits- Totalwissens. Diesem verwegenen Griff nach dem Ganzen steht auf der spekulativen Ebene Camus&rsquo; Erfahrung des Nichtwissens entgegen, auf der Ebene der Praxis die empirische Kenntnis des Elends, das nach sofortiger Linderung verlangt.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.72-73<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Was gilt es hierbei in der Praxis konkret zu verwirklichen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Heinz Robert Schlette:<\/span> Camus tritt f\u00fcr eine sozialistisch-syndikalistische Demokratie ein, die auf der Basis der Anerkennung von Rechten und Anspr\u00fcchen eines jeden Individuums steht, dies allerdings nicht nur formal und abstrakt, sondern als Verpflichtung zur permanenten Korrektur der realen Verh\u00e4ltnisse.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.73-74<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Was ist daher hinsichtlich der Frage nach dem Geschichtsverst\u00e4ndnis bei Camus festzuhalten?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Heinz Robert Schlette:<\/span> Dennoch scheint es f\u00fcr Camus Hoffnung und Geschichte zu geben, auf eine n\u00fcchterne, desillusionierte Weise: Er vermag zu hoffen auf die Kraft des Protests, auf die Evidenz der Emp\u00f6rung, auf die Macht der praktischen Vernunft und des Ausgleichs, auf die Chance, das Elend zu vermindern. Jene helle Seite der Wirklichkeit, welche die Absurdit\u00e4t gerade dadurch hervortreten l\u00e4sst, dass ohne sie der Nihilismus triumphieren m\u00fcsste, ermutigt Camus zu seiner sehr klarsichtigen Hoffnung, die man eher als skeptische denn als zuversichtliche Hoffnung bezeichnen k\u00f6nnte, die aber dennoch eine Hoffnung ist, die \u2013 wenn auch diskret und eben nicht spektakul\u00e4r \u2013 zum humanen Dasein und Handeln bef\u00e4higt.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.80-81<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Kommen wir noch auf die Frage nach <i>einer den Menschen gemeinsamen Natur<\/i> zu sprechen, die Camus die Revolte bef\u00fcrworten l\u00e4sst.<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Heinz Robert Schlette:<\/span> Er schreibt gegen Ende seines Hauptwerks <i>Der Mensch in der Revolte<\/i>: \u201eIndem die Revolte den Glauben an eine allen Menschen gemeinsame Natur herbeif\u00fchren will, zieht sie das Ma\u00df und die Grenze ans Licht, die am Ursprung dieser Natur stehen.\u201d Es versteht sich von selbst, dass Sartre den Rekurs auf die Natur als R\u00fcckfall in antiquiertes Denken ansehen musste. Camus versteht das Wort f\u00fcr das, was immer schon ist, als das Vorgegebene, das uns seine Regeln aufdr\u00e4ngen m\u00f6chte. Wie dieses Vorgegebene metaphysisch zu begr\u00fcnden und ob ihm eine k\u00fcnftige Erf\u00fcllung zuzutrauen ist, dar\u00fcber l\u00e4sst sich nach Camus nichts ermitteln. Deswegen bedarf es einer einsichtigen Zustimmung, um die vorgegebene Natur vermittels der Revolte geschichtlich-politisch zur Geltung bringen zu k\u00f6nnen. Ein Verst\u00e4ndnis von Geschichte jedoch, die \u00fcber die Grenzen der Natur, die Grenzen der Sterblichen hinausschreiten k\u00f6nnte in ein k\u00fcnftiges Noch-nicht-Gewesenes als in eine vollkommene Zukunft, weist Camus entschieden zur\u00fcck.<br \/>\n<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.79-80<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Welche Hoffnung bleibt daher f\u00fcr Albert Camus?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Heinz Robert Schlette:<\/span> Er vermag zu hoffen auf die Kraft des Protestes, auf die Evidenz der Emp\u00f6rung, auf die Macht der praktischen Vernunft und des Ausgleichs, auf die Chance, das Elend zu vermindern.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.81<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Herr Heinz Robert Schlette, ich danke Ihnen f\u00fcr dieses Gespr\u00e4ch.<\/h3>\n<div class='watch-action'><div class='watch-position align-right'><div class='action-like'><a class='lbg-style1 like-3131 jlk' href='javascript:void(0)' data-task='like' data-post_id='3131' data-nonce='166a765446' rel='nofollow'><img class='wti-pixel' src='https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/plugins\/wti-like-post\/images\/pixel.gif' title='Interessant' \/><span class='lc-3131 lc'>0<\/span><\/a><\/div><\/div> <div class='status-3131 status align-right'><\/div><\/div><div class='wti-clear'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Orelie: Guten Tag, Herr Heinz Robert Schlette. Ich danke Ihnen, dass Sie zu diesem Gespr\u00e4ch gekommen sind. Sie haben sich in Ihren Forschungsarbeiten viel mit Albert Camus besch\u00e4ftigt und so werden wir in unserem Gespr\u00e4ch von ihm sprechen. Was wollen Sie als erstes sagen? Heinz Robert Schlette: Camus hat sehr fr\u00fch die Zwiesp\u00e4ltigkeit entdeckt, die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3139,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[13],"tags":[29,74],"class_list":["post-3131","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-camus","tag-albert-camus","tag-personliches-aus-ihrem-leben"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3131","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3131"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3131\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3204,"href":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3131\/revisions\/3204"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/3139"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3131"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3131"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3131"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}