{"id":3104,"date":"2025-02-08T16:09:01","date_gmt":"2025-02-08T15:09:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/?p=3104"},"modified":"2025-02-08T16:35:55","modified_gmt":"2025-02-08T15:35:55","slug":"interview-bernhard-welte-die-frage-nach-gott","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/?p=3104","title":{"rendered":"Interview: Bernhard Welte &#8211; Die Frage nach Gott"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Zweige.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Zweige.jpg\" alt=\"\" width=\"1001\" height=\"120\" class=\"alignnone size-full wp-image-3113\" srcset=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Zweige.jpg 1001w, https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Zweige-300x36.jpg 300w, https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Zweige-768x92.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1001px) 100vw, 1001px\" \/><\/a><\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Guten Tag, Herr Bernhard Welte. Ich freue mich, dass Sie zu diesem Gespr\u00e4ch gekommen sind, in dem wir der Frage nach Gott in der s\u00e4kularisierten Welt nachgehen werden. Sie haben hierzu ein Denkexperiment entwickelt. Was wollen Sie als erstes zu diesem sagen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Bernhard Welte: <\/span>Das Experiment soll in folgenden Schritten vorgef\u00fchrt werden: Ich m\u00f6chte Sie zuerst auf drei auch in einer s\u00e4kularisierten Welt kaum zu leugnende Tatsachen aufmerksam machen. Nur die erste der drei Tatsachen ist deutlich zu sehen, die anderen sind schwieriger wahrzunehmen <\/h3>\n<p>Bernhard Welte, <i>Ein Experiment zur Frage nach Gott<\/i>, in: <i>Gott in dieser Zeit<\/i>, C. H. Beck Verlag, M\u00fcnchen 1972, S.37-38<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Welches ist diese erste deutlich erkennbare Tatsache?<\/h3>\n<h3><span style=\" color:#3366ff;\">Bernhard Welte:<\/span> Wir sollten als erstes die Tatsache ins Auge fassen, <i>dass wir da sind<\/i> inmitten anderer Menschen, inmitten der Gesellschaft, inmitten unserer Welt. Dasein auf der Welt, das ist wohl unleugbar und ist wohl auch unabh\u00e4ngig davon, ob wir unser Dasein als ein s\u00e4kularisiertes oder wie immer charakterisieren wollen. Jedenfalls: wir sind da in unserer Welt. Solche Worte haben einen realen Sinn.<\/h3>\n<p><i>Ibid<\/i>, S.38<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> K\u00f6nnen Sie nun auf die zweite Tatsache zu sprechen kommen?<\/h3>\n<h3><span style=\" color:#3366ff;\">Bernhard Welte:<\/span> Wir Daseiende und Lebende in unserer Gesellschaft und in unserer Welt, wir wissen, dass wir einmal nicht da waren und dass wir einmal nicht mehr da sein werden. Es gibt inmitten unseres lebendigen Daseins also ein Wissen und also wohl auch eine Erfahrung davon, dass es einstmals und k\u00fcnftig so etwas wie <i>Nichtdasein<\/i> gab und geben wird. Auch dies h\u00e4ngt nicht vom s\u00e4kularen oder auch nichts\u00e4kularen Daseinsverst\u00e4ndnis ab.<\/h3>\n<p><i>Ibid<\/i>, S.38<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> K\u00f6nnen Sie darauf n\u00e4her eingehen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Bernhard Welte:<\/span> Wir wissen vom Nichtdasein, vom Nichts. Wir k\u00f6nnten nicht davon wissen, wenn es uns nicht auf irgendeine Weise zur Gegebenheit oder zur Erfahrung k\u00e4me. Kommt uns das Nichtsein zur Erfahrung, etwa angesichts des Todes eines Verwandten oder eines Freundes, dann bedeutet dies: Nichtdasein ist zwar zun\u00e4chst etwas <i>Negatives<\/i>, aber die Tatsache, dass man es <i>sp\u00fcrt<\/i> ist etwas <i>Positives<\/i>. Es <i>besagt etwas, es bedeutet etwas<\/i>, dass Menschen einmal nicht mehr da sind. Die Negativit\u00e4t hat diese positive Seite.<\/h3>\n<p>.<br \/>\n<i>Ibid.<\/i>, S.39<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> K\u00f6nnen wir trotz dieser positiven Seite nichtsdestoweniger das Negative, das Nichts sehen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Bernhard Welte:<\/span> Freilich m\u00fcssen wir hier auf einige Umst\u00e4nde achtgeben. Es ist grundlegend zu sehen, dass Nichts im Sinne von erfahrbarem Nicht-Dasein eine zweiwertige Erfahrung ist. Das Nichts kann entweder so interpretiert werden: <i>hier ist \u00fcberhaupt nichts<\/i>. Es kann aber auch so interpretiert werden: hier ist etwas <i>Verborgenes<\/i>. Ein einfaches Modell kann diese ambivalente Situation deutlich zeigen. Wer in ein ganz verfinstertes Zimmer eintritt, der kann sagen, ich sehe nichts. Aber dieser Ausdruck kann etwas Doppeltes bedeuten. Er kann bedeuten: hier ist nichts. Er kann auch bedeuten: hier ist etwas, aber ich sehe es nicht; hier ist etwas verborgen.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.39-40<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Verweilen wir weiter bei dem Nichtdasein, das als das Nichts erfahren wird.<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Bernhard Welte:<\/span> Das Nichts hat etwas an sich, das uns veranlasst, nicht oder nicht gerne daran zu denken, und allerhand Immunisierungsstrategien zu gebrauchen. Daher fliehen wir best\u00e4ndig vor ihm, etwa in die Gesch\u00e4ftigkeit positiven Denkens. Um n\u00e4mlich bloss noch dieses Positive, dass wir da sind und es mit wichtigen Dingen zu tun haben, zu sehen. Oder wir decken das Dunkel des kommenden Nichtdaseins mit Entw\u00fcrfen und Utopien des k\u00fcnftigen und wie wir hoffen besseren Daseins gleichsam zu. Oder: wenn auf das Nichts, etwa auf das Nichts des Todes hingewiesen wird, so neutralisieren wir diese Tatsache gerne im Bewusstsein, n\u00e4mlich zu einem Vorkommnis unter anderen. Oder noch eine andere M\u00f6glichkeit: wir diffamieren bisweilen die Besch\u00e4ftigung mit dem drohenden Nichtdasein, etwa als Flucht vor den Aufgaben des Tages, als unn\u00fctze Besch\u00e4ftigung. Es gibt viele solcher Immunisierungsstrategien.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>,S.41<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Was denken Sie \u00fcber diese Immunisierungsstrategien?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Bernhard Welte:<\/span> Vertieft man sich solcherma\u00dfen gegen den Strom und Trend in dieses Nichts, das kommt und droht, dann kann man weiteres daran sehen, weitere und erstaunlichere Dinge, wenn auch auf gewisse Weise selbstverst\u00e4ndliche Dinge. Das Nichts hat kein Ende. Was ins Nichtdasein gesunken ist, kehrt niemals wieder. Das Niemals geht niemals zu Ende. Wir werden viel l\u00e4nger nicht dasein, als wir da sind. Wer dieses ungeheure und ohne Ma\u00df Gr\u00f6\u00dfere sp\u00fcrt, der wundert sich dar\u00fcber, dass es Menschen so gleichg\u00fcltig lassen kann.<br \/>\n<i>Ibid.<\/i>, S.42 <\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Ja, man kann das Nichtdasein auf irgend eine Art und Weise au\u00dfer Acht lassen, aber irgendwann wird es eintreffen und man wird mit ihm zu tun haben.<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Bernhard Welte:<\/span> Freilich k\u00f6nnen wir die Augen davor schlie\u00dfen; aber es kommt, und es verschlingt alles Dasein und es beh\u00e4lt alles Dasein und dies f\u00fcr immer. Das Nichts ist in seiner Unausweichlichkeit das Einzige, was allem Dasein, aller Macht des Daseins gegen\u00fcber wirklich das \u00dcberm\u00e4chtige ist. Erinnern wir uns nun daran, dass das Nichtdasein als Erfahrung immer doppeldeutig ist. Es ist zun\u00e4chst und immer noch nicht entschieden, ob es ein leeres Nichts ist oder Verbergung. Von hier aus wenden wir uns nun zur\u00fcck zu unserem Dasein, aber nun zu einem ganz besonderen und eigent\u00fcmlichen Moment in unserem Dasein. Wir wollen es das Moment des <i>Sinnpostulates<\/i> nennen. Auch dies scheint mir eine unleugbare, wenn auch de facto oft geleugnete Tatsache zu sein, auf die wir nun aufmerksam machen m\u00fcssen: es sei die Tatsache Numero 3.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.43-44<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Tatsache Numero 1: Wir sind da, Tatsache Numero 2:Wir waren einmal nicht da und wir werden einmal nicht mehr da sein. Und so bitte ich Sie, Herr Bernhard Welte, nun auch auf die dritte Tatsache n\u00e4her einzugehen.<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Bernhard Welte:<\/span> Die Frage: was hat dies f\u00fcr einen Sinn? Oder stellt man sie radikaler, so darf sie lauten: \u201eWas hat dieses, dass ich da bin <i>\u00fcberhaupt<\/i> einen Sinn?\u201d Oder allgemeiner formuliert: \u201eWas hat dieses, dass wir \u2013 Menschheit als Gesellschaft und Geschichte \u2013 da sind, was hat dies \u00fcberhaupt f\u00fcr einen Sinn?\u201d Diese Frage stellt sich und sie stellt sich eigentlich immer. Wir sind freilich nicht immer darauf aufmerksam.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.44<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Aber es gibt doch Menschen, die sagen, dass alles keinen Sinn hat. Was k\u00f6nnen Sie ihnen antworten?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Bernhard Welte:<\/span> Es gibt gewiss die Erscheinung, dass ein Mensch dazukommt zu sagen: es habe doch alles keinen Sinn. Dass ein Mensch dazukommt, eine letzte Sinnlosigkeit des Daseins anzunehmen und angesichts ihrer zu leben und zu sterben. Aber dazu muss man bei allem Respekt vor einer solchen Haltung doch bemerken: Kein Mensch k\u00f6nnte sich dazu entschlie\u00dfen, wenn er nicht eben darin einen Sinn erkennen w\u00fcrde. Das hei\u00dft aber: selbst der Entschluss der Verneinung des Sinnes setzt das Sinnpostulat voraus.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.44<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Bleiben wir nun bei den drei Tatsachen und der Konsequenz, die  man daraus ziehen kann.<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Bernhard Welte:<\/span> Wenn alles unausweichlich vom endlosen Nichts verschlungen wird, dann muss gesagt werden: es hat eigentlich alles keinen Sinn. Wenn alles einmal und dann endlos nichts sein wird, kann man dann noch den Unterschied zwischen gut und b\u00f6se ernstlich aufrechterhalten. Wenn alles einmal und dann endlos nichts sein wird, kann dann noch der Unterschied zwischen Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit, zwischen Wahrheit und L\u00fcge, zwischen Freiheit und Knechtschaft wirklich aufrechterhalten werden? Wenn das B\u00f6se wie das Gute schlie\u00dflich zum alten Eisen des Nichts geworfen werden, unterschiedslos, und dort liegenbleiben, hat es dann wirklich einen Sinn, sich zu engagieren, f\u00fcr die Wahrheit und Gerechtigkeit eher als f\u00fcr die L\u00fcge und f\u00fcr die Ungerechtigkeit? Das Nichts, als nichtiges Nichts verstanden und ernstlich ins Auge gefasst, stellt allen Sinn gr\u00fcndlich in Frage. Vor dieser Konsequenz ist nicht auszuweichen.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.45-46<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Und welches ist die Konsequenz, wenn das Sinnpostulat aufrechterhalten bleibt?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Bernhard Welte:<\/span> Es muss gesagt werden: <i> es hat alles Sinn<\/i>. Dies muss in Form eines <i>ethischen Postulates<\/i> ausgesprochen werden. Das wird freilich nur erkennbar, wenn konkrete Formen des mitmenschlichen Lebens in Betracht gezogen werden. Wenn wir die ungl\u00fccklichen Menschen in dieser Welt sehen; die unschuldig Leidenden; wenn wir die Ungerechtigkeit in dieser Welt sehen, darf dann gedacht werden: dies sei gleichg\u00fcltig, denn es laufe am Ende doch auf dasselbe hinaus, auf <i>nichts<\/i> n\u00e4mlich? Stellt man die Frage so konkret, und sie muss, wie mir scheint, konkret gestellt werden, dann ist es einsichtig, <i\/>dass auf Sinn nicht verzichtet werden darf<\/i>. Man darf nicht denken: es sei gleichg\u00fcltig, gut oder b\u00f6se zu sein, gerecht oder ungerecht. Man darf nicht denken: das Leiden der Unschuldigen laufe auf dasselbe \u2013 n\u00e4mlich auf nichts \u2013 hinaus wie das jener Menschen, die dieses Leiden verursachten.<\/h3 \n<i>Ibid<\/i>, S.46<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Und was hei\u00dft das konkret f\u00fcr jeden einzelnen Menschen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Bernhard Welte:<\/span> Das Nichts muss anders interpretiert werden. Dann erlaubt diese ethische Grundentscheidung, die man mit dem Satz aussprechen kann: es hat alles Sinn, die Zweideutigkeit der Erfahrung des Nichts zu <i>entscheiden<\/i>, die Zweideutigkeit, die von der blo\u00dfen Erfahrung des Nichts her nicht entscheidbar ist. Sinnvoll ist Dasein, so m\u00fcssen wir dann sagen, wenn das Nichts in seiner Unendlichkeit in seiner unentrinnbaren Macht kein leeres Nichts ist, vielmehr Verbergung oder verborgene Anwesenheit der unendlichen und unbedingten und allem sinngebenden und verwahrenden Macht.\u201d<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.47<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Herr Bernhard Welte, ich danke Ihnen f\u00fcr dieses Gespr\u00e4ch.<\/h3>\n<div class='watch-action'><div class='watch-position align-right'><div class='action-like'><a class='lbg-style1 like-3104 jlk' href='javascript:void(0)' data-task='like' data-post_id='3104' data-nonce='166a765446' rel='nofollow'><img class='wti-pixel' src='https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/plugins\/wti-like-post\/images\/pixel.gif' title='Interessant' \/><span class='lc-3104 lc'>+1<\/span><\/a><\/div><\/div> <div class='status-3104 status align-right'><\/div><\/div><div class='wti-clear'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Orelie: Guten Tag, Herr Bernhard Welte. 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