{"id":3094,"date":"2025-01-26T11:58:10","date_gmt":"2025-01-26T10:58:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/?p=3094"},"modified":"2025-01-26T12:28:09","modified_gmt":"2025-01-26T11:28:09","slug":"interview-saul-bellow-ravelstein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/?p=3094","title":{"rendered":"Interview: Saul Bellow &#8211; Ravelstein"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/schnee.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/schnee.png\" alt=\"\" width=\"999\" height=\"126\" class=\"alignnone size-full wp-image-3099\" srcset=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/schnee.png 999w, https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/schnee-300x38.png 300w, https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/schnee-768x97.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 999px) 100vw, 999px\" \/><\/a><\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Guten Tag, Herr Saul Bellow. Ich danke Ihnen, dass Sie zu diesem Gespr\u00e4ch gekommen sind, in dem wir \u00fcber Ihren Roman <i>Ravelstein<\/i> sprechen wollen. Abe Ravelsteins wirklicher Name ist Allan Bloom; ein amerikanischer Professor, Philosoph und Freund von Ihnen. Wie in Ihrem Roman ist er mit einem Bestseller ber\u00fchmt und reich geworden. Blooms ausgezeichnete Kenntnisse in Literatur, Philosophie, Geschichte und \u00d6konomie tauchen auch in Ihrem Roman auf. Doch k\u00f6nnen wir nicht auf sie eingehen, weil sie den Rahmen unserer Unterhaltung sprengen w\u00fcrden. Ravelstein trifft seinen langj\u00e4hrigen Freund, den Schriftsteller Chick, mit dem Sie sich auch identifizieren im Pariser Luxushotel Crillon am Platz de la Concorde. Chick ist gleichzeitig der Ich-Erz\u00e4hler in ihrem Roman. Abe Ravelstein spricht insbesondere von seinen Studenten, f\u00fcr die er zu einer Art Vaterfigur geworden ist und Sie erw\u00e4hnen auch seinen Reichtum.<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Saul Bellow: <\/span>Schon bevor Ravelstein zu Geld gekommen war, hatte niemand daran gezweifelt, dass er unbedingt Armani-Anz\u00fcge brauchte und Koffer von Louis Vuitton, kubanische Zigarren, die in den USA nicht zu bekommen waren, Dunhill-Accessoires, Montblanc-F\u00fcller aus reinem Gold oder Kristallkelche von Lalique. Jedenfalls mussten seine Freunde, Kollegen, Sch\u00fcler und Bewunderer nicht mehr einspringen, um seine luxuri\u00f6sen Gewohnheiten zu subventionieren. Jetzt war es sehr reich. Er hatte ein schwieriges, aber erfolgreiches Buch geschrieben.<\/h3>\n<p>Saul Bellow, <i>Ravelstein<\/i>, Kiepenheuer &#038; Witsch Verlag, e Book, S.11-12<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Abe Ravelstein ist homosexuell und sein Gef\u00e4hrte kommt aus Singapur.<\/h3>\n<h3><span style=\" color:#3366ff;\">Saul Bellow:<\/span> Der h\u00fcbsche Nikki war mit Anfang drei\u00dfig noch immer knabenhaft. Niemand bezweifelte Nikkis besondere Zuneigung f\u00fcr Abe. Nikki war vollkommen ehrlich, und zwar von Natur aus. Ein gut aussehender, eleganter, jungenhafter Mann mit glatter Haut und schwarzem Haar, ein Orientale. Er verstand sich bewusst als Exot. Damit will ich nicht sagen, dass er All\u00fcren hatte, er war immer vollkommen nat\u00fcrlich. Nikki war allerdings wie ein Prinz aufgewachsen. Au\u00dferdem besa\u00df er den Mut, auf seinem Recht zu bestehen, genau der zu sein, der er schien. <\/h3>\n<p><i>Ibid<\/i>, S.13- 14<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Ravelstein findet allerdings auch Chicks Gemahlin sehr reizvoll.<\/h3>\n<h3><span style=\" color:#3366ff;\">Saul Bellow:<\/span> Rosamund, eine sehr h\u00fcbsche, wohlerzogene, intelligente junge Frau mit den besten Manieren. Es gefiel ihm, dass sie sich in einen alten Knacker wie mich verliebt hatte. \u201eEs gibt eine besondere Sorte Frauen, die ein Faible f\u00fcr alte M\u00e4nner hat\u201d, sagte er. Wie ich schon andeutete, zog ihn unkonventionelles Verhalten besonders an, erst recht, wenn Liebe im Spiel war. Sehnsucht galt ihm sehr viel.<\/h3>\n<p><i>Ibid<\/i>, S.34<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> K\u00f6nnen Sie erkl\u00e4ren, was Ravelstein mit dem Wort Sehnsucht meinte?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Saul Bellow:<\/span> Ohne ihre Sehnsucht war die Seele wie ein gebrauchter Schlauch, der vielleicht f\u00fcr einen Sommer am Strand ausreichte, mehr nicht.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.35<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Wie beschreibt Chick die Beziehung zwischen ihm und Ravelstein?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Saul Bellow:<\/span> Wir waren ganz und gar offen zueinander. Man konnte sprechen, ohne den anderen zu beleidigen. Manchmal hatte ich das Gef\u00fchl, dass er mir seine strengsten Urteile ersparte, wenn ich noch nicht stark genug war, um sie zu ertragen. Auch ich habe ihn manchmal geschont. Dennoch war es eine gewaltige Erleichterung f\u00fcr mich, dass ich \u00fcber Schw\u00e4chen und Niedrigkeiten mit ihm so unverbl\u00fcmt sprechen konnte wie mit mir selber. In der Selbsterkenntnis war er mir weit voraus. Doch jedes pers\u00f6nliche Gespr\u00e4ch verwandelte sich schlie\u00dflich in guten, sauberen nihilistischen Spa\u00df. \u201eMag sein, dass ein nicht analysiertes Leben nicht lebenswert ist. Kann aber auch sein, dass man sich nach der Analyse w\u00fcnscht, man w\u00e4re tot\u201d, sagte ich zu ihm. Ravelstein war begeistert. Er lachte, bis sich seine Augen himmelw\u00e4rts verdrehten.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.45-46<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Kann man also sagen, dass Spa\u00df ihm gelegen kam?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Saul Bellow:<\/span> Man hat gelegentlich gesagt, dass seine Lieblingsstudenten ihren Spa\u00df mit Ravelstein hatten \u2013 dass er komisch war, zum Schreien. Der Spa\u00df war aber nur vordergr\u00fcndig lustig oder unterhaltsam; bei ihm wurde Lebenskraft \u00fcbertragen. Er mochte in vielem seltsam sein, aber das n\u00e4hrte seine Energie, und diese Energie teilte sich mit, wurde \u00fcbertragen und weiter verschenkt.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>,S. 67<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Abe Ravelstein wird krank, hat mehrere Infektionen und liegt fast v\u00f6llig bewegungslos auf einer Intensivstation. Was haben Sie davon mitbekommen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Saul Bellow:<\/span> Als er die Intensivstation verlie\u00df konnte er nicht mehr gehen. Bald war er jedoch in der Lage, seine H\u00e4nde ein wenig zu bewegen. In einem schwachen Moment, von der Krankheit entkr\u00e4ftet, die Augen nur halb ge\u00f6ffnet und mit einer Stimme, in der die Worte unverst\u00e4ndlich waren und er sich haupts\u00e4chlich durch Laute verst\u00e4ndlich machte \u2013 mehrere Tage lang war seine Sprache so reduziert gewesen wie sein Blick-, versuchte er mir mit den Augen und mit Worten etwas zu sagen. Schlie\u00dflich begriff ich, was er mir sagen wollte \u2013 dass er ausgerechnet jetzt einen BMW bestellt hatte.<br \/>\n<i>Ibid.<\/i>, S.85, 87<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Der BMW ist f\u00fcr Nikki.<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Saul Bellow:<\/span> Seiner Meinung nach sollte er etwas Besonderes haben, das ganz allein ihm geh\u00f6rt.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.87<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Allan Bloom hat sich zu seiner Homosexualit\u00e4t bekannt, aber nicht von einer HIV-Infektion gesprochen, wie Chick zu verstehen gibt.<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Saul Bellow:<\/span> Ravelstein wollte mir alles erkl\u00e4ren. Aber warum machte er sich die M\u00fche, mir das alles zu erz\u00e4hlen, dieser kr\u00e4ftige Jude aus Dayton in Ohio? Weil es unbedingt gesagt werden musste. Er war HIV-positiv, und er starb an den daraus resultierenden Komplikationen. Entkr\u00e4ftet wie er war, zog er sich eine endlose Reihe von Infektionen zu. Dennoch wollte er mir wieder und wieder erkl\u00e4ren, was Liebe sei \u2013 das Bed\u00fcrfnis, das Bewusstsein der Unvollst\u00e4ndigkeit, das Verlangen nach Ganzheit, und wie die Schmerzen des Eros sich mit den ekstatischsten Freuden verbanden.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.113<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Ravelstein kommt zur\u00fcck in seine Wohnung, wo er auf einen Rollstuhl angewiesen ist, der von Nikki geschoben wird. Sein Leben wird von nun an von Krankenhausaufenthalten und Medikamenten bestimmt. Das Leid und der Tod nehmen einen entscheidenden Platz in Ihrem Roman ein. Doch bevor Ravelstein wieder ins Krankenhaus muss, gibt er eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Party. K\u00f6nnen Sie diese beschreiben?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Saul Bellow:<\/span> Er hatte sich eine neue Videoanlage gekauft. S\u00e4nger und Musiker waren in voller K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe und in einer Art unmittelbarer tropischer Dschungelbeleuchtung zu sehen. Der Bildschirm; auf dem die Schauspieler und S\u00e4nger erschienen, war flach, d\u00fcnn, hoch, breit und unfassbar wirklich \u2013 Kunst, durch Technologie aufger\u00fcstet, wie sich Ravelstein ausdr\u00fcckte. Ravelstein sa\u00df in seinem Kamelhaarmorgenrock in seinem Sessel und bewunderte und erkl\u00e4rte die neue Anlage \u2013 und machte sich gleichzeitig lustig \u00fcber die Ahnungslosigkeit der noch nicht Initiierten. Schlie\u00dflich wurde es einfach zu viel f\u00fcr ihn. Nikki half ihm hoch und brachte ihn nach drau\u00dfen. Das Video lief weiter ohne Ton. Die Wohnung leerte sich schnell. Wenn noch versp\u00e4tet G\u00e4ste auftauchten, dr\u00fcckte Nikki den Knopf, um die Fahrstuhlt\u00fcren aufzuhalten, und sagte: \u201eAbe h\u00e4tte sich wahnsinnig gefreut, Sie zu sehen, aber er hat jetzt alle m\u00f6glichen Medikamente eingenommen und wei\u00df nicht mehr, wo vorn und hinten ist.\u201d<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.201-202<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Abe Ravelstein ist trotz seines stark angeschlagenen Gesundheitzustandes noch nach Paris geflogen. Wie erkl\u00e4ren Sie sich diese Tatsache?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Saul Bellow:<\/span> Obwohl es mit Ravelstein zu Ende ging, war er f\u00fcr den Flug doch noch fit genug. Paris geh\u00f6rte zu seinen gr\u00f6\u00dften Freuden: Er hatte dort viele enge Freunde. Bis zum Schluss jedoch wollte ich nicht begreifen, dass Ravelstein in Paris ein zweites, ein zus\u00e4tzliches Leben f\u00fchrte. Er kam von diesem kurzen Abschiedsausflug zur\u00fcck und war merklich fr\u00f6hlicher. Er erz\u00e4hlte nichts von seinen franz\u00f6sischen Freunden, vermittelte aber den Eindruck, als habe er genau das getan, was getan werden musste.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.200-201<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Welche Gedanken besch\u00e4ftigen Ravelstein, nachdem es ihm schlechter und schlechter geht.?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Saul Bellow:<\/span> Es war uns wiederholt klargemacht worden, dass er das nicht \u00fcberleben w\u00fcrde. Unregelm\u00e4\u00dfig atmend lag er da, ein K\u00e4stchen voller Medizinfl\u00e4schchen in der N\u00e4he des Kopfes. Er atmete durch den Mund. Ich merkte, dass er j\u00fcdischen Ideen oder j\u00fcdischen Weisheiten nachsp\u00fcrte. Jetzt besch\u00e4ftigte ihn ausschlie\u00dflich die Schrift. Er sprach \u00fcber die Religion und das schwierige Projekt, im wahrsten Sinne des Wortes ein Mensch zu sein, ein Mensch zu werden und nichts als ein Mensch. Manchmal dr\u00fcckte er sich klar aus, meistens aber konnte ich ihm nicht mehr folgen.<\/h3>\n<p><i>Ibid<\/i>, S.208-209<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Wie ist Ihnen zumute, nachdem Nikki ohne Abe Ravelstein in dessen Wohnung weilt?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Saul Bellow:<\/span> Nikki, Ravensteins Erbe und n\u00e4chster Hinterbliebener wohnte um die Ecke in dessen Appartement. Zwischen seinem Haus und dem unseren lag ein Grasplatz, auf dem kleine Kinder herumstolperten und Werfen und Fangen \u00fcbten. Von meinem Schlafzimmerfenster aus sah ich hin\u00fcber zu der Wohnung, die einmal Ravenstein geh\u00f6rt hatte. Das Licht war an. Es gab keine Partys mehr. Es war noch schlimmer, wie Rosamund zutreffend bemerkte: \u201eDie ganze Gegend ist ein einziger Friedhof. Die Gemeinschaft deiner Toten. Man kann ja nicht mehr mit dir spazieren gehen, ohne dass du st\u00e4ndig auf T\u00fcren und Fenster zeigst, hinter denen alte Freunde und Bekannte gelebt haben. Wir k\u00f6nnen nicht um den Block gehen, ohne dass dir nicht etwas zu alten Kumpels und Freundinnen einf\u00e4llt. Ravelstein war ein lieber Freund \u2013 eine Ausnahme. Aber er h\u00e4tte gesagt, dass du einfach zu schwer an deiner Niedergeschlagenheit tr\u00e4gst.\u201d<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, S.211-212<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Herr Saul Bellow, ich danke Ihnen f\u00fcr dieses Gespr\u00e4ch.<\/h3>\n<div class='watch-action'><div class='watch-position align-right'><div class='action-like'><a class='lbg-style1 like-3094 jlk' href='javascript:void(0)' data-task='like' data-post_id='3094' data-nonce='166a765446' rel='nofollow'><img class='wti-pixel' src='https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/plugins\/wti-like-post\/images\/pixel.gif' title='Interessant' \/><span class='lc-3094 lc'>0<\/span><\/a><\/div><\/div> <div class='status-3094 status align-right'><\/div><\/div><div class='wti-clear'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Orelie: Guten Tag, Herr Saul Bellow. Ich danke Ihnen, dass Sie zu diesem Gespr\u00e4ch gekommen sind, in dem wir \u00fcber Ihren Roman Ravelstein sprechen wollen. 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