{"id":3054,"date":"2024-12-07T12:38:51","date_gmt":"2024-12-07T11:38:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/?p=3054"},"modified":"2024-12-08T18:43:58","modified_gmt":"2024-12-08T17:43:58","slug":"interview-hildegard-knef-romy-schneider","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/?p=3054","title":{"rendered":"Interview: Hildegard Knef &#8211; Romy Schneider"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/bandeau_violettes.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/bandeau_violettes.jpg\" alt=\"\" width=\"1001\" height=\"125\" class=\"alignnone size-full wp-image-3059\" srcset=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/bandeau_violettes.jpg 1001w, https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/bandeau_violettes-300x37.jpg 300w, https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/bandeau_violettes-768x96.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1001px) 100vw, 1001px\" \/><\/a><\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Guten Tag, Frau Hildegard Knef. Ich freue mich, dass Sie zu diesem Gespr\u00e4ch gekommen sind, in dem wir von Ihrer Freundin Romy Schneider sprechen wollen. Romy ist die Tochter des Schauspielerehepaares Magda Schneider und Wolf Albach-Retty, das sich scheiden lie\u00df, als Romy acht Jahre alt war. Zwei Jahre sp\u00e4ter kommt Romy Schneider auf das von Nonnen geleitete Internat Goldenstern in der N\u00e4he von Salzburg. Was k\u00f6nnen Sie \u00fcber Romys dortigen Aufenthalt sagen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Hildegard Knef:<\/span> Kaum, dass sie Goldenstein, &#8211; ein Schlo\u00df aus dem 14. Jahrhundert mit engen Fenstern, d\u00fcsteren R\u00e4umen und G\u00e4ngen \u2013 betreten, wird sie von der Pr\u00e4fektin Theresa kargmildt\u00e4tig begr\u00fc\u00dft. Romys hitziger Trieb, Theater zu spielen, wird \u00fcberraschenderweise w\u00e4hrend der j\u00e4hrlich f\u00fcnf brav-keuschen Auff\u00fchrungen des Internats anf\u00e4nglich ber\u00fccksichtigt, um sp\u00e4ter unbegreiflich verletzend \u00fcbergangen zu werden. Einmal monatlich d\u00fcrfen die Z\u00f6glinge ihre Familie besuchen. Romy bleibt zumeist ausgeschlossen, verbringt bedr\u00fcckende Wochenenden im lautlosen Gem\u00e4uer der Klosterschule. Mama befindet sich entweder auf Tournee oder in Filmstudios. F\u00fcr die selten gewordenen Theaterauff\u00fchrungen sendet Papa zuweilen Kost\u00fcme aus dem Burgtheaterfundus. Jubelnd nimmt sie die verstaubten Fetzen entgegen. Ihr Tagebuch nimmt bedenklich menschliche Z\u00fcge an: sie tauft es >Peggy<, festverschlossene Vertraute, der sie unverbl\u00fcmt mitteilt, blo\u00dflegt, beichtet. Sie schreibt mit ungelenker Kinderschrift von ma\u00dflosem Heimweh, tr\u00e4umt seitenlang von der ber\u00fchmten Schauspielerin, die sie einmal werden will.<\/h3>\n<p>Hildegard Knef, <i>Romy Schneider \u2013 Betrachtung eines Lebens<\/i>, Moewig Verlag, hier benutzte: Kindle Edition, Edel Books \u2013 ein Verlag der Edel Verlagsgruppe, 23. August 2010, Kapitel 3<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Vier Jahre sp\u00e4ter entscheidet ihre Mutter, die den Gastwirt Herbert Blatzheim geheiratet hat, dass ihre Tochter das Internat verlassen soll, um zu ihr nach K\u00f6ln zu ziehen. Dort erh\u00e4lt Romy Schneider eine Rolle an der Seite ihrer Mutter in dem Film <i>Wenn der wei\u00dfe Flieder wieder bl\u00fcht<\/i>. Wie erlebt sie diesen Umbruch in ihrem Leben?<\/h3>\n<h3><span style=\" color:#3366ff;\">Hildegard Knef:<\/span> Bibel und Schulhefte werden \u00fcbergangslos mit Drehb\u00fcchern vertauscht; die Schweigen abverlangenden Exerzitien mit dauerhaftem, an Bienenschw\u00e4rme gemahnendem Nuscheln, Pochen, Schleppern eines Studios. Lampenfiebrig f\u00e4llt Romy erst einmal in die H\u00e4nde eines emsigen Maskenbildners, versinkt unter den pr\u00fcfenden Blicken der Kost\u00fcmberaterin und Garderobiere. Der Regisseur sitzt im Regiestuhl, raucht, bl\u00e4ttert in einem Drehbuch, sieht auf, stellt Romy dem Kameramann vor. Die Nachricht, dass sie f\u00fcr den Film engagiert, l\u00e4sst Mama wie auch Romy jubeln.<\/h3>\n<p><i>Ibid<\/i>, Kapitel 4<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Mit sechzehn Jahren spielt Romy Schneider in dem ersten Sissi-Film, der im Dezember 1955 in Wien seine Premiere hat und kurz darauf auch im deutschen Kino zu sehen ist. Der Film ist ein Erfolg und der Regisseur Ernst Marischka dreht daraufhin einen zweiten Film, der die Liebesromanze der Kaiserin Elisabeth und ihres Gemahls Kaiser Franz Josef fortsetzt. Romy Schneider gelingt mit diesen Filmen der Durchbruch als Schauspielerin. Was wollen Sie hierzu sagen?<\/h3>\n<h3><span style=\" color:#3366ff;\">Hildegard Knef:<\/span> War der erste Film pomp\u00f6s, so wird der zweite zum grandiosen Spektakel. Dank des gehabten Erfolges ist es den Produzenten m\u00f6glich, den Kitsch auszuweiten, pelzverbr\u00e4mte Pracht abzufotografieren, die an zusammengepappte  Standfotos gemahnt. Wiederum ist Karlheinz B\u00f6hm >Kaiser Franz Josef<. Das Heimatfilm-Publikum identifiziert alsogleich Romy mit Sissi, verweist sie eilends in Nachkriegsdeutschlands j\u00fcngste Klatschbl\u00e4tter. Der Erfolg weitet sich zum Siegeszug aus, der durch Europas Lande eilt.<\/h3>\n<p><i>Ibid<\/i>, Kapitel 4<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Romy Schneider dreht einen dritten Sissi-Film, in dem die Kaiserin an Tuberkulose erkrankt ist und ihr Arzt ihr anordnet, viele Reisen zu unternehmen, was sie auch tut. Sie gesundet und trifft ihren Kaisergemahl in Venedig. Warum kommt es zu keinem vierten Sissi-Film?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Hildegard Knef:<\/span> Eine Million wird geschwenkt, um Romy zum vierten Mal >Sissi< sein zu lassen. Sie kann es sich leisten, abzulehnen, da bereits finanziell rundum gesichert, auch angewidert von der Vorstellung, >Sissi< bis zum \u00dcberdru\u00df darzustellen. Sie sucht Wege, findet einen, als die Dreharbeiten zu <i>Christine<\/i> gegen den Protest der Mama begonnen. Der Weg ist gefahrvoll-bedrohlich und hei\u00dft: Alain Delon.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, Kapitel 5<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> K\u00f6nnen Sie das n\u00e4her ausf\u00fchren?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Hildegard Knef:<\/span> Alain Delon bricht in ihr artiges, hektisch-beh\u00fctetes Leben mit der ihm eigenen L\u00e4ssigkeit, gepaart mit z\u00fcgelloser Vehemenz. Delon ist von jener atemberaubenden Sch\u00f6nheit, pechschwarze Haare, dunkelblaue langbewimperte Augen, ein herbes ebenm\u00e4\u00dfiges Gesicht sind t\u00e4uschende Attribute, hinter denen es gefahrvoll brodelt. Der Aufenthalt in Paris ist kurz. Dreharbeiten zu <i>Christine<\/i> sind in ihrer Geburtsstadt Wien angesetzt. Da Mama des \u00f6fteren dem Studio fernbleibt, entgeht ihr, dass Delon sich in Romy verliebt und dass er sie bittet, mit ihm nach Paris zu kommen. Eine selige Tochter weiht Mama ein, begegnet stachligem Missfallen, das sich nach hysterischen Telefonaten auf einen nunmehr tobenden Daddy Blatzheim ausweitet. Sie hinterl\u00e4sst tobende Mama und au\u00dfer sich geratenen Blatzheim, fliegt nach Paris, wohnt mit Delon.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, Kapitel 5<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Um ihrer Mutter entgegen zu kommen, verlobt sie sich mit Alain Delon. Die beiden spielen in dem Film <i>Christine<\/i>, der Ende 1958 in die deutschen und franz\u00f6sischen Kinos kommt. \u00dcber Delon lernt sie den Regisseur Luchino Visconti kennen. Er gibt ihr zusammen mit Alain Delon die Hauptrollen in der von dem der Sp\u00e4trenaissance angeh\u00f6rigen Dramatiker John Ford geschriebenen Trag\u00f6die <i>Schade, dass sie eine Hure war<\/i>. Das Theaterst\u00fcck hat 1961 in Paris Premiere und wird ein Publikumserfolg.K\u00f6nnen Sie etwas von Romy Schneiders Probeaufnahmen berichten?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Hildegard Knef:<\/span> Nach Wochen qualvoller Leseproben bequemt sich Visconti, seine Schauspieler auf die B\u00fchne zu scheuchen. Er befiehlt Romy, einen \u2013 dem elisabethanischen Drama entsprechenden \u2013 Reifrock zu tragen. Romys erste reifrockumwedelten Schritte auf karzigem B\u00fchnenboden gleichen dennoch der Leichtf\u00fc\u00dfigkeit eines Nashorns. Was immer man \u00fcber das aristokratische Genie Visconti zu sagen vermag: seine verbissene Form, ein Theaterst\u00fcck gleich einem H\u00f6rspiel auf die B\u00fchne zu bringen, tr\u00e4gt keineswegs dazu bei, der angstgesch\u00fcttelten Romy ein Mindestma\u00df an Darstellungsfreude zu vermitteln. Romys Sternstunde f\u00e4llt auf den Abend des zweiundsechzigsten Arbeitstages: Visconti befiehlt am Ende der Probe, ein zum St\u00fcck geh\u00f6riges kompliziertes Lied zu singen. Versteinert steht sie, beginnt, kaum verst\u00e4ndlich und mit piepsig-zittriger Stimme die erste Strophe zu fl\u00fcstern. Zwischen w\u00fcsten Beschimpfungen l\u00e4sst er sie \u00fcber zwanzigmal die gleiche Strophe herunterhaspeln, bis sie trance\u00e4hnlich in ihre Rolle sinkend das Lied laut und fehlerlos singt. Sie vergisst Regisseur, Theater, Partner, ist nur mehr das darzustellende M\u00e4dchen >Annabella<.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, Kapitel 6<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> V\u00f6llig unerwartet erf\u00e4hrt Romy Schneider von Alain Delons Beziehung zu seiner sp\u00e4teren Frau Nathalie Delon. Was haben Sie davon mitbekommen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Hildegard Knef:<\/span> Erste Fotos von Alain mit einer triumphierend grinsenden Nathalie auf seinem Scho\u00df erreichen Romy. Vorl\u00e4ufig misst sie der Liaison die \u00fcbliche Unbedeutung bei. Nathalie hatte s\u00e4mtliche Gesch\u00fctze aufgefahren, um das unumstrittene Idol s\u00e4mtlicher filmfanatischer Frauen einzufangen. Romy sieht sich als Versagerin, und wenn jenes, Versagen vor aller Welt geschieht, vor den >Wir-haben-es-gewusst<, >Wir-haben-dich-gewarnt< Tr\u00f6stern, wird es zur dauerhaften Inquisition. Sie beginnt, in der Sackgasse privater und beruflicher Ausweglosigkeit umherzuirren, erreicht den Tiefpunkt, als Alain Delon die nunmehr hochschwangere Nathalie ehelicht.<\/h3>\n<p><i>Ibid., Kapitel 8<\/i><\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Kommen wir auf Romy Schneiders Heirat mit dem Regisseur und Schauspieler Harry Meyen zu sprechen und die Geburt ihres gemeinsamen Sohnes David.<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Hildegard Knef:<\/span> Harry hat seine >gro\u00dfe Liebe< gefunden. Anneliese R\u00f6mer verzeiht vorwurfslos. Einen Tag nach Harrys Scheidung heiraten sie in Cap Ferrat. Romy ist im vierten Monat. Das ausgebeutet-\u00fcberforderte Kind Romy Schneider wird Mutter eines Sohnes: David. Zw\u00f6lf Monate lang lebte sie ein bedingungslos bilderbuch-b\u00fcrgerliches Dasein in Berlin: F\u00fcttern, Baden, Spielen, Kinderwagen schieben, mit Harry durch den Grunewald laufen, fr\u00fchzeitig vorm Fernseher mit W\u00fcrstchen und Kartoffelsalat, nach Sendeschluss: Bett. Romy und Harry w\u00e4hnten sich rundum gl\u00fccklich. Sie verbringt zwei Jahre in Berlin in der ungewohnten Rolle als Mutter und Gemahlin des nunmehr arbeitslosen Harry. Romy lehnt jedwede Interviews als auch berufliche Pl\u00e4ne ab.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, Kapitel 9, 10, 11, 10<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Aber bald darauf widmet sich Romy Schneider wieder ihrer Schauspielkunst. In dem Film <i>La piscine<\/i> hat sie Alain Delon als Partner. Ihr Mann tut sich schwer, weil es ihm in Frankreich nicht gelingt, seinem Beruf als Regisseur nachzukommen. Wie gestaltet sich ihr Leben mit ihrem Sohn David?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Hildegard Knef:<\/span> David \u2013 ein blonder h\u00fcbscher Junge. Die Berliner Turteltaubenzeit war beerdigt. Sie sahen ihn nur selten. Eine Kinderschwester f\u00fchrte den Jungen morgens aus, ging mit ihm schwimmen, a\u00df mit ihm, las Geschichten vor. Zwischen Schlaf und abendlichen Verabredungen sprachen die Eltern mit ihrem einst st\u00e4ndig umhegten Knaben.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, Kapitel 11<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Die bald allein lebende Romy Schneider zeigt sich kurz darauf mit dem Journalisten Daniel Biasini in der \u00d6ffentlichkeit und er wird ihr Sekret\u00e4r. Die Scheidung von Harry Meyen findet im Juni 1975 statt und im Dezember desselben Jahres heiratet sie Biasini. 1977 wird ihre gemeinsame Tochter Sarah geboren. Wie kommt ihr Sohn David mit der Tatsache zurecht, sich zwischen seinem Vater Harry Meyen und Daniel Biasini zurecht finden zu m\u00fcssen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Hildegard Knef:<\/span> Harry, zum hoffnungslosen Alkoholiker geworden, ist nicht nur bedingt arbeitsf\u00e4hig, sondern auch depressiv geworden. Die Begegnung mit seinem Sohn wird zum Debakel. Vergleiche zwischen dem spielfreudigen Biasini und dem verschlossen-melancholischen Vater liegen auf der<br \/>\nHand.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i>, Kapitel 12<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Harry Meyen begeht am 15. April 1979 Selbstmord. Romy Schneider erh\u00e4lt weiterhin zahlreiche Filmangebote und au\u00dferdem zwei C\u00e9sars, die dem amerikanischen Oscar entsprechen. Sie sieht h\u00e4ufig ihren Sohn David, der oftmals bei Daniel Biasinis Eltern verweilt, die im Westen von Paris ein Haus besitzen. Am 3. Juli 1981 verungl\u00fcckt David t\u00f6dlich.<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Hildegard Knef:<\/span> David, schl\u00fcssellos vor dem Haus seiner Stiefgro\u00dfeltern stehend, klettert wie oftmals zuvor \u00fcber das hausumgebende Gitter, um \u2013 mit dem Fu\u00df abrutschend \u2013 in die eisernen Spie\u00dfe zu st\u00fcrzen. Seine gellenden Schreie alarmieren Nachbarn und Gro\u00dfeltern. Nie h\u00f6rt er auf, zu sprechen, auch w\u00e4hrend der rasenden Fahrt ins nahegelegene Krankenhaus von St. Germain-en-laye nicht. Seine Stimme erlischt mit der Narkose, aus der er nie mehr erwachen wird. Romy findet ihren Sohn nur noch tot. Kummervoll wenden sich \u00c4rzte und Verwandte ab.<\/h3>\n<p><i>Ibid<\/i>, Kapitel 13<\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Romy Schneider stirbt am 28. Mai des darauffolgenden Jahres. Was wollen Sie, Frau Knef, abschlie\u00dfend sagen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Hildegard Knef:<\/span> Leise hatte Romy Schneider ein lautes Leben verlassen.<\/h3>\n<p><i>Ibid.<\/i><\/p>\n<h3><span style=\"color:#3366ff;\">Orelie:<\/span> Frau Hildegard Knef, ich danke Ihnen f\u00fcr dieses Gespr\u00e4ch.<\/h3>\n<div class='watch-action'><div class='watch-position align-right'><div class='action-like'><a class='lbg-style1 like-3054 jlk' href='javascript:void(0)' data-task='like' data-post_id='3054' data-nonce='166a765446' rel='nofollow'><img class='wti-pixel' src='https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/plugins\/wti-like-post\/images\/pixel.gif' title='Interessant' \/><span class='lc-3054 lc'>0<\/span><\/a><\/div><\/div> <div class='status-3054 status align-right'><\/div><\/div><div class='wti-clear'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Orelie: Guten Tag, Frau Hildegard Knef. 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