{"id":282,"date":"2014-01-19T23:34:16","date_gmt":"2014-01-19T22:34:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.einjahrzitate.de\/?p=282"},"modified":"2025-09-20T17:47:39","modified_gmt":"2025-09-20T16:47:39","slug":"interview-brandt-die-berliner-mauer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/?p=282","title":{"rendered":"Interview: Willy Brandt~Helmut Kohl &#8211; Der Bau der Berliner Mauer"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/mauer3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/mauer3.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"100\" class=\"alignnone size-full wp-image-421\" srcset=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/mauer3.jpg 800w, https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/mauer3-300x37.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Guten Tag, Herr Willy Brandt und Herr Helmut Kohl. Ich freue mich, dass Sie zu diesem Gespr\u00e4ch gekommen sind. Wir wollen gemeinsam \u00fcber den Bau der Berliner Mauer sprechen, der am 13. August 1961 in den fr\u00fchen Morgenstunden begann. Sie, Herr Brandt, waren seit Herbst 1957 Regierender B\u00fcrgermeister der Stadt Berlin. Wie erhielten Sie pers\u00f6nlich Nachricht von diesen dramatischen Ereignissen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Willy Brandt:<\/span> Es war zwischen vier und f\u00fcnf Uhr in der Fr\u00fche, der Wahl-Sonderzug aus N\u00fcrnberg hatte gerade Hannover erreicht, als ich geweckt wurde. Ein Bahnbeamter \u00fcbergab eine dringende Mitteilung aus Berlin. Absender: Heinrich Albertz, Chef der Senatskanzlei. Inhalt: Der Osten schlie\u00dfe die Sektorengrenze. Ich m\u00f6ge umgehend nach Berlin zur\u00fcckkehren.<\/h3>\n<p>Willy Brandt, <i>Erinnerungen<\/i>, Ullstein Verlag, November 2003, S.9<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> K\u00f6nnen Sie von Ihrer Ankunft in Berlin berichten, was bekamen Sie von dem Mauerbau mit?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Willy Brandt:<\/span> Am Flughafen Tempelhof empfingen mich Albertz und Polizeipr\u00e4sident Stumm. Wir fuhren zum Potsdamer Platz und ans Brandenburger Tor und sahen \u00fcberall das gleiche Bild: Bauarbeiter, Hindernisse, Betonpf\u00e4hle, Stacheldraht, Milit\u00e4rs der DDR. Im Rathaus Sch\u00f6neberg entnahm ich den Meldungen, dass rings um die Stadt sowjetische Truppen in Bereitschaft gegangen seien und Walter Ulbricht den mauerbauenden Einheiten bereits gratuliert habe.<\/h3>\n<p><i>Erinnerungen<\/i>, S.9<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Und Sie, Herr Kohl, wie ist Ihnen dieser Tag in Erinnerung geblieben?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Helmut Kohl:<\/span> Der 13. August 1961, der Tag des Mauerbaus in Berlin, war f\u00fcr mich ebenso wie f\u00fcr viele andere Menschen in Deutschland ein Tag der Hoffnungslosigkeit und der tiefgreifenden Ver\u00e4nderung im geteilten Deutschland. Wir fragten uns, ob es jetzt \u00fcberhaupt noch eine Chance f\u00fcr eine Wiedervereinigung geben w\u00fcrde.<\/h3>\n<p>Helmut Kohl, <i>Erinnerungen 1930-1982, Vorentscheidung<\/i>, Droemer Verlag, M\u00fcnchen, 2004, Amazon, Kindle <\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Und wie beurteilen Sie Herrn Brandts Verhalten als Regierender B\u00fcrgermeister?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Helmut Kohl:<\/span> Willy Brandt tat das, was in einer solchen Situation von einem f\u00fchrenden Politiker erwartet wird: Er war sofort zur Stelle, sprach zu den geschockten Berlinern, rief zur Besonnenheit auf und appelierte an die Vernunft und an die Verantwortung der Gro\u00dfm\u00e4chte.<\/h3>\n<p><i>Erinnerungen 1930-1982, Vorentscheidung<\/i> <\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Konrad Adenauer war zur Zeit Bundeskanzler; was wollen Sie \u00fcber seine Haltung w\u00e4hrend des Mauerbaus sagen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Helmut Kohl:<\/span> Die Reaktion des Bundeskanzlers auf den Beginn des Mauerbaus bleibt mir bis heute unverst\u00e4ndlich. Dass sich Konrad Adenauer nicht unmittelbar nach den ersten Meldungen \u00fcber das ungeheuerliche Vorgehen des Ost-Berliner SED-Regimes in die geteilte Stadt aufmachte, werde ich niemals nachvollziehen k\u00f6nnen. Ich bin mir heute allerdings nicht sicher, ob Adenauer bei seinem Verhalten nicht dem dr\u00e4ngenden Rat der amerikanischen Regierung nachgab.<\/h3>\n<p><i>Erinnerungen 1930-1982, Vorentscheidung<\/i> <\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Und Sie, Herr Brandt, was k\u00f6nnen Sie \u00fcber Konrad Adenauers Verhalten im Hinblick auf Berlin und den Mauerbau sagen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Willy Brandt:<\/span> Im \u201eheidnischen\u201d Berlin f\u00fchlte er sich nicht zu Hause. Dass dort und in Sachsen und sonstwo nicht \u201eschwarz\u201d, sondern eher \u201erot\u201d gew\u00e4hlt wurde, mag hinzugekommen sein. Der Bundeskanzler h\u00fcllte sich in Schweigen. Ein amerikanischer Beobachter notierte sp\u00e4ter, in Bonn habe doppelte Furcht geherrscht: dass die Amerikaner schwach werden k\u00f6nnten und \u2013 dass sie festblieben! W\u00e4re ich, in jenen sonnt\u00e4glichen Vormittagsstunden des 13. August, k\u00fchleren Blutes gewesen, h\u00e4tte ich bemerkt, dass die verehrten Herren Kommandanten verwirrt, hilflos, ohne Anweisung waren. Der Amerikaner lie\u00df, mit bedenklicher Miene, durchblicken, was ihm aus Washington bedeutet worden war: Es d\u00fcrfe auf keinen Fall zu un\u00fcberlegten Reaktionen kommen oder gar <i>trouble<\/i> gemacht werden, West-Berlin sei ja nicht unmittelbar bedroht.<\/h3>\n<p><i>Erinnerungen<\/i>, S.10, 38<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Herr Kohl, hatte Adenauers Z\u00f6gern f\u00fcr Sie direkte Folgen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Helmut Kohl:<\/span> Adenauer beging den Fehler, derweil seine Wahlkampagne fortzusetzen. Er reagierte viel zu sp\u00e4t \u00f6ffentlich auf die dramatischen und folgenschweren Ereignisse in Berlin. Die Quittung lie\u00df nicht lange auf sich warten. Wenige Wochen nach Vollendung des sch\u00e4ndlichsten Bauwerks der Welt fanden Bundestagswahlen statt. Am 17. September 1961 verloren die Unionsparteien ihre bisherige absolute Mehrheit.<\/h3>\n<p><i>Erinnerungen 1930-1982, Vorentscheidung<\/i> <\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Und wie war Ihr pers\u00f6nliches Verh\u00e4ltnis zu der Stadt Berlin?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Helmut Kohl:<\/span> Seit Ende der vierziger Jahre geh\u00f6re ich zu den eifrigen Besuchern Berlins. Als Student und sp\u00e4ter als Landtagsabgeordneter hielt ich mich immer mal wieder in der \u201eFrontstadt\u201d auf, wobei ich bis zum Mauerbau regelm\u00e4\u00dfig auch den Ostteil der Stadt besuchte. Im Hotel Schweizer Hof, direkt am Kurf\u00fcrstendamm, war ich jahrelang Stammgast. Aber nicht nur dienstliche Verpflichtungen zogen mich nach Berlin. Hannelores besonderer Liebe zu der alten Reichshauptstadt ist es zu verdanken, dass wir zu vielen privaten Aufenthalten in Berlin waren. Damals entstanden langj\u00e4hrige Freundschaften \u00fcber Parteigrenzen hinweg.<\/h3>\n<p><i>Erinnerungen 1930-1982, Vorentscheidung<\/i> <\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Herr Brandt, mit dem Bau der Berliner Mauer war auch der Vierm\u00e4chtestatus der Stadt verletzt worden. Wie gestalteten sich Ihre Zusammenarbeit und Absprachen mit der amerikanischen Regierung in diesen schweren und unsicheren Tagen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Willy Brandt:<\/span> Dass der Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten beizeiten informiert worden war, erfuhr ich sp\u00e4ter. Ihn interessierte, ob in West-Berlin alliierte Rechte verletzt worden seien. Nicht, ob Rechte, das ganze Berlin betreffend, in den Abfalleimer der Geschichte wanderten. Tats\u00e4chlich \u2013 die Erinnerungen seiner Mitarbeiter weisen es aus \u2013 war Pr\u00e4sident Kennedy umgetrieben von dem Gedanken an m\u00f6gliche Kriegsfolgen. Am 16. August schrieb ich Pr\u00e4sident Kennedy von einem ernsten Einschnitt und einer tiefen Vertrauenskrise. Ich schlug vor, dass die amerikanische Garnison verst\u00e4rkt, die Dreim\u00e4chteverantwortung f\u00fcr West-Berlin hervorgehoben, dass die deutsche Frage nicht als erledigt betrachtet werde und das Thema Berlin vor die Vereinten Nationen komme. Kennedy lie\u00df eine zus\u00e4tzliche Kampfgruppe in die Stadt verlegen und stellte mir seine Antwort per Boten zu. Es war Lyndon B. Johnson, der am 19. August in der Stadt  eintraf und mit texanischer Unbek\u00fcmmertheit der Lage ihren Ernst zu nehmen suchte. In seinem Brief bekannte der Pr\u00e4sident freim\u00fctig: Ein milit\u00e4rischer Konflikt k\u00f6nne nicht in Betracht gezogen werden, und die meisten vorgeschlagenen Ma\u00dfnahmen seien Beil\u00e4ufigkeiten im Vergleich zu dem, was geschehen war.<\/h3>\n<p><i>Erinnerungen<\/i>, S.10-11 <\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Der Bau der Mauer f\u00fchrte zu tragischen Vorf\u00e4llen. Was k\u00f6nnen Sie hierzu sagen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Willy Brandt:<\/span> Inzwischen flossen viele Tr\u00e4nen. In meinem Weddinger Wahlkreis sprangen Menschen aus den H\u00e4usern direkt an der Sektorengrenze in die Sprungt\u00fccher der Feuerwehr, und nicht bei allen ging das gut ab.<\/h3>\n<p><i>Erinnerungen<\/i>, S.11 <\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Worin bestanden f\u00fcr Sie, Herr Brandt, nun die dringendsten Aufgaben?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Willy Brandt:<\/span> Vern\u00fcnftig konnte nur sein, die Mauer durchl\u00e4ssig zu machen und die besonders lebensfeindlichen Lasten der Spaltung mildern und, wo m\u00f6glich, \u00fcberwinden zu helfen. Wo eine Wahl unausweichlich ist, muss das menschliche Wohl den Vorrang haben. Denn was gut ist f\u00fcr die Menschen im geteilten Land, ist auch gut f\u00fcr die Nation. Bei den kleinen Schritten ging es um Bodengewinn f\u00fcr Menschenrechte. In Berlin haben wir um Besuchserlaubnisse in dringenden Familienangelegenheiten hart ringen m\u00fcssen.<\/h3>\n<p><i>Erinnerungen<\/i>, S.64<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Und was war f\u00fcr Sie, Herr Kohl, von Vorrang?<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Helmut Kohl:<\/span> Die Teilung Deutschlands und der Mauerbau standen in absolutem Widerspruch zum Recht der Deutschen auf nationale Selbstbestimmung und zum Recht eines jeden Menschen auf freie Entfaltung seiner Pers\u00f6nlichkeit.<\/h3>\n<p><i>Erinnerungen 1930-1982, Symbol der Unmenschlichkeit<\/i><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> W\u00e4hrend seines Deutschlandbesuchs im Jahr 1963 besuchte der amerikanische Pr\u00e4sident John F. Kennedy auch Berlin. Wie ist Ihnen Herr Kohl, Kennedys Besuch in Erinnerung geblieben.<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Helmut Kohl:<\/span> Bei seinem vielbeachteten Besuch in der Bundesrepublik und West-Berlin hatte er die Herzen der Deutschen erorbert. Weltweit bekannt wurde der Satz, den er der riesigen Menschenmenge vor dem Sch\u00f6neberger Rathaus zurief: \u201eAlle freien Menschen, wo immer sie leben m\u00f6gen, sind B\u00fcrger dieser Stadt Westberlin, und deshalb bin ich als freier Mann stolz darauf, sagen zu k\u00f6nnen: &lsquo;Ich bin ein Berliner!&rsquo;\u201d<\/h3>\n<p><i>Erinnerungen 1930-1982, Vorentscheidung<\/i> <\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Herr Brandt, in Ihrem Amt als Regierender B\u00fcrgermeister von Berlin begr\u00fc\u00dften Sie den amerikanischen Pr\u00e4sidenten am Flughafen Berlin-Tempelhof. Gemeinsam mit John F. Kennedy und Bundeskanzler Konrad Adenauer fuhren Sie in einem offenen Auto durch Westberlin. Was k\u00f6nnen Sie \u00fcber Kennedys Besuch in dieser Stadt sagen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Willy Brandt:<\/span> Im Juni 1963 zog Kennedy, einem Triumphator gleich, in Berlin ein. Der Tag wurde der H\u00f6hepunkt von Kennedys Deutschland-Besuch und ein ganz gro\u00dfes Ereignis f\u00fcr die Stadt. In der Geschichte Berlins war solch ehrlicher Jubel noch keinem Gast zuteil geworden. Die Mauer stand seit bald zwei Jahren. Die Entt\u00e4uschung, dass der Verweis auf den so oft beschworenen Vierm\u00e4chtestatus sie nicht hatte verhindern k\u00f6nnen, sa\u00df immer noch tief. Aber an den f\u00fcr West-Berlin eingegangenen Verpflichtungen hatte es keinen Zweifel gegeben. In seiner ber\u00fchmten Rede vor dem Sch\u00f6neberger Rathaus pries Kennedy den Willen der Stadt zur Selbstbehauptung und wies zugleich auf Perspektiven eines gerechten Friedens hin. Den Augenblick vor der Kundgebung, da er lachend in meinem Amtszimmer die ber\u00fchmten vier Worte &#8211; \u201eIch bin ein Berliner!\u201d &#8211; ein\u00fcbte, werde ich nie vergessen.<\/h3>\n<p><i>Erinnerungen<\/i>, S.70<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Wir wollen mit Kennedys Berlinbesuch unser Gespr\u00e4ch beenden, f\u00fcr das ich Ihnen beiden vielmals danke.<\/h3>\n<div class='watch-action'><div class='watch-position align-right'><div class='action-like'><a class='lbg-style1 like-282 jlk' href='javascript:void(0)' data-task='like' data-post_id='282' data-nonce='166a765446' rel='nofollow'><img class='wti-pixel' src='https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/plugins\/wti-like-post\/images\/pixel.gif' title='Interessant' \/><span class='lc-282 lc'>+120<\/span><\/a><\/div><\/div> <div class='status-282 status align-right'><\/div><\/div><div class='wti-clear'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Orelie: Guten Tag, Herr Willy Brandt und Herr Helmut Kohl. 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