{"id":189,"date":"2013-09-28T18:37:07","date_gmt":"2013-09-28T17:37:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.einjahrzitate.de\/?p=189"},"modified":"2024-11-02T20:33:26","modified_gmt":"2024-11-02T19:33:26","slug":"interview-kafkaabbe-pierrerahnercamus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/?p=189","title":{"rendered":"Interview: Abb\u00e9 Pierre~Albert Camus~Franz Kafka~Karl Rahner &#8211; Der Tod"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/tood.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-199\" src=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/tood.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"100\" srcset=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/tood.jpg 800w, https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/tood-300x37.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Ich begr\u00fc\u00dfe Franz Kafka, Karl Rahner, Abb\u00e9 Pierre und Albert Camus, und wir haben uns vorgenommen, \u00fcber den Tod zu sprechen. Beginnen wir mit Ihnen, Herr Kafka. Der Mensch ist sich bewusst, dass der Tod zu seinem Leben dazugeh\u00f6rt. Und diese Tatsache beschreiben Sie sehr bildhaft und ausdrucksvoll in einer Ihrer Tagebuchaufzeichnungen. Wie lautet diese Aufzeichnung?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Franz Kafka:<\/span> Am Sicherheben hindert ihn eine gewisse Schwere, ein Gef\u00fchl des Gesichertseins f\u00fcr jeden Fall, die Ahnung eines Lagers, das ihm bereitet ist und nur ihm geh\u00f6rt, am Stilliegen aber hindert ihn eine Unruhe, die ihn vom Lager jagt, es hindert ihn das Gewissen, das endlos schlagende Herz, die Angst vor dem Tod und das Verlangen ihn zu widerlegen, alles das l\u00e4sst ihn nicht liegen und er erhebt sich wieder. Dieses Auf und Ab und einige auf diesen Wegen gemachte zuf\u00e4llige, fl\u00fcchtige, abseitige Beobachtungen sind sein Leben.<\/h3>\n<p>Franz Kafka, <i>Tageb\u00fccher 1914-1923, Fischer Verlag, Frankfurt am Main, Juni 2008, S.184-185<\/i><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Was k\u00f6nnen Sie, Herr Karl Rahner, zu dem menschlichen Dasein sagen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Karl Rahner:<\/span> Die Erde gebiert Kinder ma\u00dflosen Herzens, und ach, was sie ihnen gibt, ist zu sch\u00f6n, um von ihnen verachtet zu werden und ist zu arm, um sie &#8211; die Uners\u00e4ttlichen reich zu machen. Und weil sie die St\u00e4tte dieses ungl\u00fccklichen Zwiespaltes ist zwischen der gro\u00dfen Verhei\u00dfung, die nicht losl\u00e4sst, und der kargen Gabe, die nicht befriedigt, darum wird sie der \u00fcppige Acker auch noch der Schuld ihrer Kinder, die ihr mehr zu entrei\u00dfen suchen, als sie gerecht geben kann. Und meistens bringt sie es, weil sie immer beides ist: Leben und Tod, zu keinem von beiden, und die tr\u00fcbe Mischung, die sie uns reicht, von Leben und Tod, Jauchzen und Klage, sch\u00f6pferischer Tat und immer gleichem Frondienst, nennen wir unseren Alltag.<\/h3>\n<p>Karl Rahner, <i>Glaube, der die Erde liebt<\/i>, Herder Verlag, Freiburg im Breisgau, 1967, S.64<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Auch Sie, Herr Kafka schreiben von der Schuld. Ihre Erz\u00e4hlung <i>Das Urteil<\/i> ist ein Aufschrei, mit dem Sie zum einen das Leid ausdr\u00fccken, das Sie unter Ihrem tatkr\u00e4ftigen und herrschs\u00fcchtigen Vater zu erdulden hatten, und zum anderen enth\u00e4lt dieser Schrei das Entsetzen dar\u00fcber, dass der Mensch bei seiner Geburt schon im Tode steckt. K\u00f6nnen Sie uns die Stelle aus Ihrer Erz\u00e4hlung zitieren?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Franz Kafka:<\/span> \u201eDu hast mir also aufgelauert!\u201d rief Georg. Mitleidig sagte der Vater nebenbei: \u201eDas wolltest du wahrscheinlich fr\u00fcher sagen. Jetzt passt es ja gar nicht mehr.\u201d Und lauter: \u201eJetzt wei\u00dft du also, was es noch au\u00dfer dir gab, bisher wusstest du nur von dir! Ein unschuldiges Kind warst du ja eigentlich, aber noch eigentlicher warst du ein teuflischer Mensch! Und darum wisse: Ich verurteile dich jetzt zum Tode des Ertrinkens!\u201d Aus dem Tor sprang er, \u00fcber die Fahrbahn zum Wasser trieb es ihn. Schon hielt er das Gel\u00e4nder fest, wie ein Hungriger die Nahrung. Er schwang sich \u00fcber, als der ausgezeichnete Turner, der er in seinen Jugendjahren zum Stolz seiner Eltern gewesen war. Noch hielt er sich mit schw\u00e4cher werdenden H\u00e4nden fest, ersp\u00e4hte zwischen den Gel\u00e4nderstangen einen Autoomnibus, der mit Leichtigkeit seinen Fall \u00fcbert\u00f6nen w\u00fcrde, rief leise: \u201eLiebe Eltern, ich habe euch doch immer geliebt\u201d, und lie\u00df sich hinabfallen.<\/h3>\n<p>Franz Kafka, <i>S\u00e4mtliche Erz\u00e4hlungen<\/i>, Fischer Verlag, Januar 1970, S.32<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Kommen wir zu Ihnen, Herr Albert Camus. Was k\u00f6nnen Sie \u00fcber der Tod sagen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Albert Camus:<\/span> Aus dem leblosen K\u00f6rper, auf dem eine Ohrfeige kein Mal mehr hinterl\u00e4sst, ist die Seele verschwunden. Diese elementare und endg\u00fcltige Seite des Abenteuers ist der Inhalt des absurden Gef\u00fchls. Im t\u00f6dlichen Licht dieses Verh\u00e4ngnisses tritt die Nutzlosigkeit in Erscheinung. Keine Moral und keine Anstrengung lassen sich a priori vor der blutigen Mathematik rechtfertigen, die \u00fcber uns herrscht.<\/h3>\n<p>Albert Camus, <i>Der Mythos des Sisyphos<\/i>, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg, Juni 2004, S.26<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Die Absurdit\u00e4t des Todes wirft auch auf die Sch\u00f6nheit in der Welt ihren d\u00fcsteren Schatten? Auf der H\u00f6he von Algier machten Sie eine solche Erfahrung, k\u00f6nnen Sie diese beschreiben?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Albert Camus:<\/span> Die H\u00f6hen \u00fcber Algier strotzen im Fr\u00fchling von Blumen. Der Honigduft der gelben Rosen str\u00f6mt in die engen Stra\u00dfen. Riesige schwarze Zypressen lassen in ihren Wipfeln Glyzinien und Wei\u00dfdorn auffunkeln, deren sonstiges Wachstum verborgen bleibt. Ein sanfter Wind, die unendlich weite und glatte Bucht. Starkes und einfaches Sehnen &#8211; und die Absurdit\u00e4t, dies alles zu verlassen.<\/h3>\n<p>Albert Camus, <i>Tageb\u00fccher 1935 &#8211; 1951<\/i>, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg, Juli 1997, S.176-177<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Und was hei\u00dft es f\u00fcr Sie, den Tod zu akzeptieren.<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Albert Camus:<\/span> Bewusst sterben bedeutet: die Kluft zwischen uns und der Welt verringern und freudlos und im Bewusstsein, dass die Herrlichkeit dieser Welt f\u00fcr immer vorbei ist, das Ende auf sich nehmen. Und das Klagelied der H\u00fcgel von Djemila gr\u00e4bt mir dies bittre Wissen tief in die Seele.<\/h3>\n<p>Albert Camus, <i>Hochzeit des Lichts<\/i>, \u00ab\u00a0Der Wind in Djemila\u00a0\u00bb, Arche Literatur Verlag, Hamburg, Z\u00fcrich, 2010 S.27<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Was k\u00f6nnen Sie, Herr Abb\u00e9 Pierre, hierzu sagen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Abb\u00e9 Pierre:<\/span> F\u00fcr mich ist der Tod eigentlich keine Trennung, sondern eine Fortsetzung. Er ist kein Ende, sondern eine Erneuerung. Ich glaube, dass es eine gro\u00dfe Kraft gibt, die voller G\u00fcte ist und die wei\u00df, wohin die Dinge gehen. Die Gl\u00e4ubigen nennen sie Gott.<\/h3>\n<p>Abb\u00e9 Pierre, <i>Was ist das, der Tod?<i>, Tyrolia Verlag, Innsbruck, 2012, S.12-13<\/i><\/i><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Deshalb haben Sie auch keine Angst vor dem Tod.<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Abb\u00e9 Pierre:<\/span> Selbst wenn ich Gewissensbisse habe und so manches bereue, habe ich keine Angst zu sterben. Als ich im Rio de la Plata Schiffbruch erlitt, habe ich mich vom ersten Augenblick an, in dem ich im Wasser war, mit einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen Gelassenheit fallen lassen, und meine Seele war von einem einzigen Gedanken erf\u00fcllt. Wenn man seine Hand in die Hand der Armen gelegt hat, dann ergreift man mit seiner anderen Hand die Hand Gottes. Seit diesem Tag wei\u00df ich, dass der Tod ein Treffen mit einem alten Freund ist.<\/h3>\n<p><i>Was ist das, der Tod?<i>, S.50<\/i><\/i><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Sie, Herr Karl Rahner, schreiben, dass mit der Auferstehung Jesu Christi zwischen Gott und der Erde kein Abgrund mehr besteht. Warum?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Karl Rahner<\/span>:Christus ist schon inmitten all der armen Dinge dieser Erde, die wir nicht lassen k\u00f6nnen, weil sie unsere Mutter ist. Er ist in allen Tr\u00e4nen und in allem Tod als der verborgene Jubel und das Leben, das siegt, indem es zu sterben scheint.<\/h3>\n<p><i>Glaube, der die Erde liebt<\/i>, S.67<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> In dieser Schrift <i>Glaube, der die Erde Liebt<\/i> geben Sie dem Menschen auch einen Hinweis, wie er die Liebe Gottes leben kann.<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Karl Rahner<\/span>: Eines tut freilich not, damit seine Tat, die wir nie ungeschehen zu machen verm\u00f6gen, die Seligkeit unseres Daseins werde. Er muss aus der Mitte auch unseres Wesens, wo er ist als die Kraft und die Verhei\u00dfung auferstehen. Und dieses Auferstehen geschieht unter der Freiheit unseres Glaubens. Es ist auch so <i>seine<\/i> Tat. Aber seine Tat, die geschieht als unsere: als Tat des liebenden Glaubens, die uns hineinnimmt in den ungeheuerlichen Aufbruch aller irdischen Wirklichkeit zu ihrer eigenen Herrlichkeit, der begonnen hat in der Auferstehung Christi.<\/h3>\n<p><i>Glaube, der die Erde liebt?<\/i>, S.68<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Lassen Sie mich noch einmal Herrn Franz Kafka das Wort geben. In Ihren Romanen und Erz\u00e4hlungen wird der Tod meistens schauervoll beschrieben. Es scheint, als wollten Sie damit ein Unrecht aufdecken. Erinnern Sie sich an eine solche Darstellung in Ihrem Roman <i>Der Proze\u00df<\/i>?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Franz Kafka:<\/span> K. wusste jetzt genau, dass es seine Pflicht gewesen w\u00e4re, das Messer, als es von Hand zu Hand \u00fcber ihm schwebte, selbst zu fassen und sich einzubohren. Aber er tat es nicht, sondern drehte den noch freien Hals und sah umher. Wo war der Richter, den er nie gesehen hatte? Wo war das hohe Gericht, bis zu dem er nie gekommen war? Aber an K.s Gurgel legten sich die H\u00e4nde des einen Herrn, w\u00e4hrend der andere das Messer ihm tief ins Herz stie\u00df und zweimal dort drehte. Mit brechenden Augen sah noch K., wie die Herren, nahe vor seinem Gesicht, Wange an Wange aneinandergelehnt, die Entscheidung beobachteten. \u201eWie ein Hund!\u201d sagte er, es war, als sollte die Scham ihn \u00fcberleben.<\/h3>\n<p>Franz Kafka, <i>Der Proze\u00df<\/i>, dtv, M\u00fcnchen, 2007, S.235<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Ich danke Ihnen allen f\u00fcr dieses Gespr\u00e4ch.<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class='watch-action'><div class='watch-position align-right'><div class='action-like'><a class='lbg-style1 like-189 jlk' href='javascript:void(0)' data-task='like' data-post_id='189' data-nonce='166a765446' rel='nofollow'><img class='wti-pixel' src='https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/plugins\/wti-like-post\/images\/pixel.gif' title='Interessant' \/><span class='lc-189 lc'>+118<\/span><\/a><\/div><\/div> <div class='status-189 status align-right'><\/div><\/div><div class='wti-clear'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Orelie: Ich begr\u00fc\u00dfe Franz Kafka, Karl Rahner, Abb\u00e9 Pierre und Albert Camus, und wir haben uns vorgenommen, \u00fcber den Tod zu sprechen. 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