{"id":1312,"date":"2015-11-08T18:50:06","date_gmt":"2015-11-08T17:50:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.einjahrzitate.de\/?p=1312"},"modified":"2024-11-02T16:36:51","modified_gmt":"2024-11-02T15:36:51","slug":"interview-arendtsartre-die-neue-linke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/?p=1312","title":{"rendered":"Interview: Hannah Arendt~Jean-Paul Sartre &#8211; Die Neue Linke"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/neuelinke.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1316\" src=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/neuelinke.jpg\" alt=\"neuelinke\" width=\"691\" height=\"100\" srcset=\"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/neuelinke.jpg 691w, https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/neuelinke-300x43.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 691px) 100vw, 691px\" \/><\/a><\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Guten Tag, Frau Hannah Arendt und Herr Jean-Paul Sartre, ich freue mich, dass Sie beide zu diesem Gespr\u00e4ch gekommen sind. Wir haben uns vorgenommen, \u00fcber die Neue Linke und die 68er Bewegung zu sprechen. Was k\u00f6nnen Sie, Frau Arendt, als erstes \u00fcber diese Generation sagen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Hannah Arendt:<\/span> Das Pathos und der Elan der Neuen Linken, das, was ihr Glaubw\u00fcrdigkeit verleiht, h\u00e4ngen aufs Engste zusammen mit der unheimlichen, selbstm\u00f6rderischen Entwicklung der modernen Waffen. Dies ist die erste Generation, die im Schatten der Atombombe aufgewachsen ist. Von der Generation ihrer V\u00e4ter hat sie die Erfahrung des Verbrecherstaats, des massiven Einbruchs der Kriminalit\u00e4t in die Politik, geerbt; sie wei\u00df Bescheid \u00fcber Konzentrations- und Vernichtungslager, \u00fcber V\u00f6lkermord, Folter und Terror, \u00fcber die Massaker der Zivilbev\u00f6lkerung im Kriege.<\/h3>\n<p>Hannah Arendt, <i>Macht und Gewalt<\/i>, Piper Verlag, M\u00fcnchen, Juni 2013, S.17-18<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Und welche Art von Reaktionen gab es in den USA?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Hannah Arendt:<\/span> Die erste Reaktion war Abscheu gegen Gewalt in all ihren Formen, ein fast selbstverst\u00e4ndliches Eintreten f\u00fcr eine Politik der Gewaltlosigkeit. Die Widerstandsbewegung gegen den Krieg in Vietnam, die in betr\u00e4chtlichem Ausma\u00df das Klima der \u00f6ffentlichen Meinung in Amerika bestimmt hat. Auch sie war in den Anfangsstadien prinzipiell gewaltlos.<\/h3>\n<p><i>Macht und Gewalt<\/i>, S.18<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Die Studentenbewegung war weltweit, wie l\u00e4sst sich dieses Ph\u00e4nomen erkl\u00e4ren?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Hannah Arendt:<\/span> Wenn man fragt, was denn nun eigentlich diese g\u00e4nzlich unvorhergesehene Entwicklung an den Universit\u00e4ten in der ganzen Welt ausgel\u00f6st hat, kann man nicht gut \u00fcbersehen, dass <i>eine<\/i> Erfahrung dieser Generation in der Tat \u00fcberall gemeinsam ist &#8211; die Erfahrung, dass gerade der \u201eFortschritt\u201d in mancherlei Hinsicht das Leben auf der Erde katastrophal bedroht. Mit diesen \u201eFortschritten\u201d, beziehungsweise ihren wissenschaftlichen Grundlagen, werden sie an den Universit\u00e4ten vertraut gemacht. Bei der neuen Generation haben wir es mit einer Menschengruppe zu tun, der die unheimlich destruktiven Tendenzen des rasanten technischen \u201eFortschritts\u201d der letzten Jahrzehnte in Fleisch und Blut sitzen.<\/h3>\n<p><i>Macht und Gewalt<\/i>, S.20-21<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Herr Sartre, gibt es f\u00fcr Sie eine grundlegende Unterscheidung zwischen den USA und Frankreich?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Jean-Paul Sartre:<\/span> Ich bin immer der Meinung gewesen, dass die Mai-Bewegung vom Vietnam-Krieg verursacht worden ist. F\u00fcr die franz\u00f6sischen Studenten, die den Mai-Aufstand ausl\u00f6sten, bedeutete der Vietnam-Krieg nicht nur eine Parteinahme f\u00fcr die Nationale Befreiungsfront und das vietnamesische Volk gegen den amerikanischen Imperialismus. Bis dahin hatte man es nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehalten, dass die Vietnamesen der riesigen amerikanischen Kriegsmaschine standhalten, ja sie sogar besiegen k\u00f6nnten. Aber gerade das haben sie getan und damit den franz\u00f6sischen Studenten und anderen eine ganz neue Perspektive er\u00f6ffnet: Sie wussten jetzt, dass es M\u00f6glichkeiten gab, die bisher unbekannt waren. Nicht dass alles m\u00f6glich war, aber dass man nur das als unm\u00f6glich erkl\u00e4ren kann, was man versucht hat und womit man gescheitert ist. Das war eine entscheidende, folgenreiche und f\u00fcr den Westen revolution\u00e4re Entdeckung.<\/h3>\n<p><i>Sartre \u00fcber Sartre<\/i>, S.162<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Auf welche Weise \u00e4nderte der Mai 1968 Ihre Haltung gegen\u00fcber der Kommunistischen Partei Frankreichs?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Jean-Paul Sartre:<\/span> 1968, ja, das war wichtig. F\u00fcr jeden. Aber f\u00fcr mich ganz besonders, denn letztlich hatte ich mich den Kommunisten gen\u00e4hert, weil es vor 1968 links von ihnen nichts gab, au\u00dfer den Trotzkisten, die im Grunde nur ungl\u00fcckliche Kommunisten waren. Solange zum Beispiel die Kommunistische Partei die gr\u00f6\u00dfte Konservative Partei Frankreichs bleibt und solange sie das Vertrauen der Arbeiter hat, wird es keine M\u00f6glichkeit geben, die freie Revolution zu machen, die im Mai gescheitert ist.<\/h3>\n<p><i>Sartre \u00fcber Sartre<\/i>, S.214,162<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Sie bef\u00fcrworteten, dass Studenten und Arbeiter in den Unternehmen gemeinsam miteinander arbeiteten. K\u00f6nnen Sie erl\u00e4utern, wie dies konkret verwirklicht werden sollte?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Jean-Paul Sartre:<\/span> Ich habe nie gesagt, dass alle Intellektuellen in die Fabrik gehen sollten. Ich sagte, sie sollten ihre Widerspr\u00fcche \u00fcberwinden, indem sie versuchen, andere Mittel des Engagements als die Unterzeichnung von Petitionen und das Schreiben von Artikeln f\u00fcr andere Intellektuelle zu finden. Betriebsarbeit war nur eines dieser Mittel. Und denjenigen Intellektuellen, die in die Betriebe gingen, ist es nicht schlecht bekommen.<\/h3>\n<p><i>Sartre \u00fcber Sartre<\/i>, S.218<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Was brachte die Neue Linke zum Ausdruck?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Jean-Paul Sartre:<\/span> Die Mai-Bewegung war Ausdruck einer radikalen Infragestellung der etablierten Werte von Universit\u00e4t und Gesellschaft und eines Entschlusses, sie als bereits tot zu betrachten.<\/h3>\n<p><i>Sartre \u00fcber Sartre<\/i>, S.161<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Frau Arendt, welche Art von Ursachen lassen sich aufzeigen, um die Forderungen der Studenten nach einem radikalen Umbruch der bestehenden Werte erkl\u00e4ren zu k\u00f6nnen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Hannah Arendt:<\/span> Man hat alle nur erdenklichen sozialen und psychologischen Gr\u00fcnde f\u00fcr ihr Verhalten gefunden &#8211; in Deutschland oder Japan soll nat\u00fcrlich die zu autorit\u00e4re Erziehung an allem schuld sein, in Amerika dagegen das Fehlen derselben; in Osteuropa die Freiheitsberaubung, im Westen hingegen ein \u00dcberma\u00df an Freiheit; in Frankreich der verh\u00e4ngnisvolle Mangel an Arbeitspl\u00e4tzen f\u00fcr Soziologiestudenten, in Amerika wiederum die bis vor kurzem unbegrenzten M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Soziologen, Psychologen und Politologen, die darum nicht weniger rebellisch waren als ihre Kollegen in Europa. Da es sich hier um ein weltweites Ph\u00e4nomen handelt, k\u00f6nnen die Ursachen, auch wenn sie jeweils noch so plausibel erscheinen, nicht gut lokaler Natur sein. Einen gemeinsamen sozialen Nenner gerade scheint es nicht zu geben, aber psychologisch f\u00e4llt doch auf, dass diese Generation \u00fcberall sich durch gewisse Eigenschaften auszeichnet: sie ist ungew\u00f6hnlich mutig, sie hat Lust am Handeln und besitzt auch, wenigstens in L\u00e4ndern mit politischer Tradition, einige Erfahrung darin und verf\u00fcgt \u00fcber einen vorl\u00e4ufig noch nicht aufgebrachten Vorrat an Vertrauen in die M\u00f6glichkeit, durch Handeln die Welt zu ver\u00e4ndern.<\/h3>\n<p><i>Macht und Gewalt<\/i>, S.18-19<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> K\u00f6nnen Sie dieses Handeln anhand von konkreten Beispielen veranschaulichen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Hannah Arendt:<\/span> Die Lust am Handeln l\u00e4sst sich besonders bei kleineren und relativ harmlosen Unternehmungen feststellen. Es gab erfolgreiche Studentenstreiks gegen schlechte Bezahlung der unteren Arbeiter und Angestellten an den Universit\u00e4ten &#8211; sie erhielten weniger als das gesetzliche Minimum. Der Beschluss der Studenten von Berkeley mitzuhelfen, um ein unbenutztes Universit\u00e4tsgel\u00e4nde in einen \u201eVolkspark\u201d zu verwandeln, geh\u00f6rt zu diesen Unternehmungen, obwohl dies gerade die bisher brutalste Reaktion der Obrigkeiten hervorgerufen hat. Nach den Vorf\u00e4llen in Berkley zu urteilen, scheinen derartige \u201eunpolitische\u201d Aktionen besonders geeignet, die Studentenschaft zu veranlassen, sich einm\u00fctig hinter eine radikale Vorhut zu stellen.<\/h3>\n<p><i>Macht und Gewalt<\/i>, S.19<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Und wie beurteilen Sie die feststellbare Anwendung von Gewalt zur Umsetzung ihrer Forderungen?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Hannah Arendt:<\/span> Gewalt, im Gegensatz zu dem, was ihre Propheten uns glauben machen wollen, ist erheblich geeigneter, Reformen zu erzwingen als Revolutionen auszul\u00f6sen. Ohne die Studentenkrawalle an der Sorbonne h\u00e4tte Frankreich sich schwerlich zu radikalen Reformma\u00dfnahmen seines veralteten Universit\u00e4tssystems entschlossen; ohne die schweren Studentenunruhen in New York h\u00e4tte niemand im Traum daran gedacht, dass die Columbia Universit\u00e4t auch nur reformbed\u00fcrftig sei. Und da Gewaltt\u00e4tigkeit und Krawalle nur f\u00fcr kurzfristige Ziele sinnvoll eingesetzt werden k\u00f6nnen, ist es, wie wir in Amerika reichlich Gelegenheit haben zu beobachten, immer noch wahrscheinlicher, dass sich die Obrigkeit zur Erf\u00fcllung offensichtlich unsinniger und auf die Dauer sehr gef\u00e4hrlicher Forderungen entschlie\u00dfen wird, nur weil sie sich leicht und schnell durchf\u00fchren lassen &#8211; wie die Aufnahme unqualifizierter Studenten und die Einrichtung bl\u00f6dsinniger Kurse -, als dass die Taktik der Gewalt notwendige, aber langfristige Reformen erreicht.<\/h3>\n<p><i>Macht und Gewalt<\/i>, S.78-79<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Herr Sartre, wie beurteilen Sie im Nachhinein den Mai 1968?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Jean-Paul Sartre:<\/span> Meiner Ansicht nach war die Mai-Bewegung die erste umfassende soziale Bewegung, die f\u00fcr kurze Zeit etwas verwirklicht hat, was der Freiheit nahekommt, und die davon ausgehend versucht hat, zu begreifen, was reale Freiheit ist. Aus dieser Bewegung sind Menschen hervorgegangen &#8211; ich z\u00e4hle mich dazu -, die zu dem Schluss kamen, dass man nun versuchen muss, positiv zu beschreiben, was das ist: Freiheit, verstanden als politisches Ziel. Denn letztlich, was verlangten sie denn, die im Mai 68 auf die Barrikaden stiegen? Nichts, zumindest nichts Bestimmtes, was das System ihnen h\u00e4tte geben k\u00f6nnen.<\/h3>\n<p><i>Sartre \u00fcber Sartre<\/i>, S.216<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Und wie haben Sie die 68er pers\u00f6nlich erlebt?<\/h3>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Jean-Paul Sartre:<\/span> Der Mai 68 ist ohne mein Zutun gekommen, ich hatte sein Kommen nicht einmal bemerkt. Dann, nach 1968, um 1969, habe ich mich den Jungen, oder einigen von ihnen, gen\u00e4hert und hatte weiterhin ein junges Publikum.<\/h3>\n<p><i>Sartre \u00fcber Sartre<\/i>, S.195<\/p>\n<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Orelie:<\/span> Herr Jean-Paul Sartre und Frau Hannah Arendt, ich danke Ihnen f\u00fcr dieses Gespr\u00e4ch.<\/h3>\n<div class='watch-action'><div class='watch-position align-right'><div class='action-like'><a class='lbg-style1 like-1312 jlk' href='javascript:void(0)' data-task='like' data-post_id='1312' data-nonce='166a765446' rel='nofollow'><img class='wti-pixel' src='https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/plugins\/wti-like-post\/images\/pixel.gif' title='Interessant' \/><span class='lc-1312 lc'>0<\/span><\/a><\/div><\/div> <div class='status-1312 status align-right'><\/div><\/div><div class='wti-clear'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Orelie: Guten Tag, Frau Hannah Arendt und Herr Jean-Paul Sartre, ich freue mich, dass Sie beide zu diesem Gespr\u00e4ch gekommen sind. 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