{"id":2658,"date":"2023-08-12T15:48:43","date_gmt":"2023-08-12T14:48:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/?page_id=2658"},"modified":"2023-08-12T15:48:43","modified_gmt":"2023-08-12T14:48:43","slug":"albert-einstein","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.einjahrzitate.de\/?page_id=2658","title":{"rendered":"Albert Einstein"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"color: #3366ff;\">Albert Einstein<\/span>  wurde am 14. M\u00e4rz 1879 in Ulm im K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg geboren. Kurz nach seiner Geburt zog die Familie nach M\u00fcnchen, wo Einstein ab dem Jahr 1888 das Luitpold-Gymnasium besuchte und  sich besonders in den Naturwissenschaften auszeichnete.<br \/>\nDas Unternehmen seines Vaters und Onkels musste schlie\u00dfen, woraufhin die Familie 1894 nach Mailand \u00fcbersiedelte. Albert Einstein zog Ende desselben Jahres zu ihr, ohne einen Schulabschluss gemacht zu haben. Um sein Abitur nachzuholen, besuchte Einstein ab Oktober 1895 die Alte Kantonsschule in Aarau, in der Schweiz. Er erhielt am 3. Oktober 1896 sein Maturazeugnis, in dem er in f\u00fcnf F\u00e4chern die beste Note erhalten hatte.<br \/>\nAlbert Einstein begann daraufhin sein Studium am Eidgen\u00f6ssischen Polytechnikum in Z\u00fcrich und schloss es 1900 mit seiner Diplomarbeit in Physik ab. Danach abeitete er als Aushilfslehrer, Hauslehrer und bekam schlie\u00dflich  eine feste Anstellung als technischer Experte am Schweizer Patentamt in Bern. Im Jahr 1901 hatte Einstein die schweizer Staatsangeh\u00f6rigkeit erhalten.<br \/>\nAm 6. Januar 1903 heiratete Albert Einstein seine Mitstudentin Mileva Maric, mit der er drei Kinder hatte. Seine Tochter Lieserl wurde schon vor der Eheschlie\u00dfung geboren, kam in die Obhut der Eltern ihrer Mutter und starb sehr  jung. Sein Sohn Hans-Albert kam 1904 und sein Sohn Eduard 1910 zur Welt.<br \/>\n1908 reichte Albert Einstein an der Universit\u00e4t in Bern seine Habilitationsschrift ein und erhielt im Jahr 1909 eine Stelle als Dozent f\u00fcr theoretische Physik an der Universit\u00e4t in Z\u00fcrich, wo er kurze Zeit sp\u00e4ter au\u00dferordentlicher Professor wurde. Im Jahr 1911 wurde Einstein an der deutschen Universit\u00e4t in Prag ordenticher Professor f\u00fcr theoretische Physik und nahm an der ersten Solvay-Konferenz, einer internationalen Fachkonferenz f\u00fcr Physik teil, die in Br\u00fcssel stattfand und deren Thema \u00ab\u00a0Die Theorie der Strahlung und Quanten\u00a0\u00bb lautete. Im Jahr 1913 arbeitete Einstein als Professor am Eidgen\u00f6ssischen Polytechnikum In Z\u00fcrich. Ein Jahr sp\u00e4ter ging Albert Einstein als bezahltes Mitglied der Preu\u00dfischen Akademie der Wissenschaften nach Berlin, w\u00e4hrend seine Frau Mileva und seine beiden S\u00f6hne in Z\u00fcrich blieben. Im ersten Weltkrieg hielt sich Einstein aufgund seiner pazifistischen Gesinnung neutral. Im Jahr 1916 ver\u00f6ffentliche er seine Theorie der Gravitation, das hei\u00dft sein bedeutendes Werk \u00fcber die Relativit\u00e4tstheorie. Am 1. Oktober 1917 wurde Albert Einstein zum Direktor des Kaiser-Wilhelms-Institut f\u00fcr Physik ernannt.<br \/>\nAm 14. Februar 1919 wurden Albert und Mileva Einstein am Bezirksgericht in Z\u00fcrich geschieden. Albert Einstein heiratete daraufhin am 2. Juni desselben Jahres seine Cousine Elsa.<br \/>\nIm November 1922 erhielt Albert Einstein den Nobelpreis f\u00fcr Physik und 1925 die Colvey-Medaille, die von der Royal Society, einer britischen Gelehrtengesellschaft, verliehen wird.  1928 wurde Einstein zum Direktor der Deutschen Liga f\u00fcr Menschenrechte ernannt.  In den zwanziger Jahren machte Albert Einstein zusammen mit seiner Frau Paula Reisen, die ihn vor allem in die USA f\u00fchrten und wo er Vorlesungen hielt.<br \/>\nNach der nationalsozialistischen Macht\u00fcbernahme am 30. Januar 1933 musste Albert Einstein aufgrund seiner j\u00fcdischen Herkunft und seiner pazifistischen Weltanschauung um seine Sicherheit in Deutschland f\u00fcrchten. Am 28. M\u00e4rz 1933 teilte er der Preu\u00dfischen Akademie der Wissenschaften seinen Austritt mit und beschloss, Deutschland f\u00fcr immer zu verlassen. Er nahm die Einladung von Abraham Flexner, dem Direktor des im Jahr 1930 gegr\u00fcndeten Institute for Advanced Study in Princeton, New Jersey an und wurde im Jahr 1933 Mitglied dieses privaten Forschungszentrums, an dem er seine eigenen Forschungen weiterf\u00fchrte. Am 1. Oktober 1940 erhielt Einstein die US-amerikanische Staatsb\u00fcrgerschaft und er behielt seine schweizerische Staatsb\u00fcrgerschaft bei.<br \/>\nAlbert Einstein starb am 18. April 1955 in Princeton.<\/h3>\n<div class='watch-action'><div class='watch-position align-right'><div class='action-like'><a class='lbg-style1 like-2658 jlk' href='javascript:void(0)' data-task='like' data-post_id='2658' data-nonce='166a765446' rel='nofollow'><img class='wti-pixel' src='https:\/\/www.einjahrzitate.de\/wp-content\/plugins\/wti-like-post\/images\/pixel.gif' title='Interessant' \/><span class='lc-2658 lc'>0<\/span><\/a><\/div><\/div> <div class='status-2658 status align-right'><\/div><\/div><div class='wti-clear'><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Albert Einstein wurde am 14. M\u00e4rz 1879 in Ulm im K\u00f6nigreich W\u00fcrttemberg geboren. 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